zur Reife zu bringen, zu lieben, möglichst Kinder zu haben, unseren Nächsten Gutes zu tun, uns schützend und helfend der Schwächsten anzunehmen, uns für das Wohlergehen und Überleben der Menschheit, vor allem aber unseres eigenen Volkes einzusetzen, unsere Ideen würdig zu vertreten und das Böse zu bekämpfen.
© Werner Braun
Glücklich ist, wer jede Gabe,
Die ihm wird, mit Freuden nimmt;
Wer von Neid jedoch erfüllt ist,
Der ist ewiglich verstimmt.
Denn die beste eig'ne Habe
Scheint ihm »kläglich« zugewogen,
Und der Anderen Besitzthum
Niederträchtig – ihm entzogen!
Ludwig Märzroth
Hinter hohen Ansprüchen verbergen sich
oft genug niedrige Beweggründe.
© Dr. rer. pol. André Brie
Rabbi Chanina, der Vorsteher der Priester, sagte: Bete für das Wohl der Obrigkeit, denn gäbe es keine Furcht vor ihr, würde einer den anderen lebendig verschlingen.
Talmud
Nur was du in dir bist, bestimmt deinen Wert, nicht was du hast.
Berthold Auerbach
Freundliche Worte kosten nichts, aber bringen viel ein.
Blaise Pascal
Das Leben ist
ein einziger Verzicht darauf…
© Elmar Kupke
Heilige Kriege werden immer im Namen Gottes geführt,
aber ohne seinen Marschbefehl.
© Ernst Reinhardt
Moses irrte 40 Jahre in der Wüste umher - auch so einer, der nicht nach dem Weg fragen wollte!
Unbekannt
© Werner Braun
Glücklich ist, wer jede Gabe,
Die ihm wird, mit Freuden nimmt;
Wer von Neid jedoch erfüllt ist,
Der ist ewiglich verstimmt.
Denn die beste eig'ne Habe
Scheint ihm »kläglich« zugewogen,
Und der Anderen Besitzthum
Niederträchtig – ihm entzogen!
Ludwig Märzroth
Hinter hohen Ansprüchen verbergen sich
oft genug niedrige Beweggründe.
© Dr. rer. pol. André Brie
Rabbi Chanina, der Vorsteher der Priester, sagte: Bete für das Wohl der Obrigkeit, denn gäbe es keine Furcht vor ihr, würde einer den anderen lebendig verschlingen.
Talmud
Nur was du in dir bist, bestimmt deinen Wert, nicht was du hast.
Berthold Auerbach
Freundliche Worte kosten nichts, aber bringen viel ein.
Blaise Pascal
Das Leben ist
ein einziger Verzicht darauf…
© Elmar Kupke
Heilige Kriege werden immer im Namen Gottes geführt,
aber ohne seinen Marschbefehl.
© Ernst Reinhardt
Moses irrte 40 Jahre in der Wüste umher - auch so einer, der nicht nach dem Weg fragen wollte!
Unbekannt