seinen Tieren, Pflanzen, Bergen, Seen, Meeren… Fast alles, was uns betrübt, kommt nicht von der Erde, sondern von den Menschen. In der Natur können wir – und unser Herz und die Seele - frei aufatmen. Geht mehr in die Natur, lernt sie lieben! Dann hat Betrübnis nur noch wenig Platz in Euren Herzen.
© Werner Braun
Gerecht ist es, für das Edle und gegen das Gemeine einzutreten;
dem Edlen wie Gemeinen gleiche Rechte einzuräumen, ist eine Scheingerechtigkeit; es ist nur eine Gerechtigkeit von Teufels Gnaden.
Julius Langbehn
Ein Gewissensbiß ist eine zufällige Bekanntschaft mit dem eigenen Machthunger.
© Ernst Ferstl
Der Natur ist so viel abzulernen: die Ruhe, die Unermüdlichkeit, die stete Produktion, die Dauer im Wechsel, die Grandiosität, die fortbildende Entwicklung.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben
Die fanatischsten Sinnsucher begingen oft den größten Unsinn.
© Franz Friedrich Kovacs
Im Herbst des Lebens wird der Frühling kürzer
und der Winter länger.
© Ernst Ferstl
In der Sprachboutique sucht sich der Gedanke die richtigen Worte.
© Dr. phil. Michael Richter
Schamlosigkeit bezeugt den Verlust der Menschenwürde.
© Erich Limpach
Der Appetit kommt beim Essen: und es ist unsere Pflicht, Ihren Appetit zu reizen, und der Ihre, ihn zu zügeln.
Unbekannt
© Werner Braun
Gerecht ist es, für das Edle und gegen das Gemeine einzutreten;
dem Edlen wie Gemeinen gleiche Rechte einzuräumen, ist eine Scheingerechtigkeit; es ist nur eine Gerechtigkeit von Teufels Gnaden.
Julius Langbehn
Ein Gewissensbiß ist eine zufällige Bekanntschaft mit dem eigenen Machthunger.
© Ernst Ferstl
Der Natur ist so viel abzulernen: die Ruhe, die Unermüdlichkeit, die stete Produktion, die Dauer im Wechsel, die Grandiosität, die fortbildende Entwicklung.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben
Die fanatischsten Sinnsucher begingen oft den größten Unsinn.
© Franz Friedrich Kovacs
Im Herbst des Lebens wird der Frühling kürzer
und der Winter länger.
© Ernst Ferstl
In der Sprachboutique sucht sich der Gedanke die richtigen Worte.
© Dr. phil. Michael Richter
Schamlosigkeit bezeugt den Verlust der Menschenwürde.
© Erich Limpach
Der Appetit kommt beim Essen: und es ist unsere Pflicht, Ihren Appetit zu reizen, und der Ihre, ihn zu zügeln.
Unbekannt