noch nicht notwendig von den anderen geachtet wird. Er liebt die anderen, obwohl er darum noch nicht notwendig von den anderen geliebt wird. Andere zu achten und zu lieben steht bei uns selbst. Von andern geliebt und geachtet zu werden, steht bei den andern. Der Edle sorgt unter allen Umständen für das, was bei ihm steht, nicht für das, was bei den andern steht. Wer auf sich selbst beruht, trifft immer das Rechte.
Lü Bu We
Daß Marilla ihre Lieb'
Einem andern wolle schenken,
Der dir nicht das Wasser reicht,
Soll, o Frommhold,
Dich nicht kränken;
Daß sie solche Wahl genommen,
Laß' ich mir kein Wunder sein:
Kinder nehmen für die Perle
Einen runden Kieselstein.
Johann Grob
Wirf dein Anliegen auf den Herrn. Der hat einen breiten Hals und kanns wohl tragen.
Martin Luther
Webe Liebe ins
Geflecht des Seelenkleides –
der rote Faden –
er zieht sich durch dein Leben
wie ein vorbestimmter Pfad.
© Dietlinde Heider
Der Weg zum Entschluß geht über den Zweifel.
Aus England
Dem trüben Blick hilft nicht die Brille.
Sorbisches Sprichwort
Es gibt nichts Zärtlicheres als der Briefwechsel zwischen Freunden, die nicht danach streben, sich zu begegnen.
Marcel Proust
Neuere Poeten tun viel Wasser in die Tinte.
Johann Wolfgang von Goethe
Leistung schont Hoffnung.
© Manfred Hinrich
Lü Bu We
Daß Marilla ihre Lieb'
Einem andern wolle schenken,
Der dir nicht das Wasser reicht,
Soll, o Frommhold,
Dich nicht kränken;
Daß sie solche Wahl genommen,
Laß' ich mir kein Wunder sein:
Kinder nehmen für die Perle
Einen runden Kieselstein.
Johann Grob
Wirf dein Anliegen auf den Herrn. Der hat einen breiten Hals und kanns wohl tragen.
Martin Luther
Webe Liebe ins
Geflecht des Seelenkleides –
der rote Faden –
er zieht sich durch dein Leben
wie ein vorbestimmter Pfad.
© Dietlinde Heider
Der Weg zum Entschluß geht über den Zweifel.
Aus England
Dem trüben Blick hilft nicht die Brille.
Sorbisches Sprichwort
Es gibt nichts Zärtlicheres als der Briefwechsel zwischen Freunden, die nicht danach streben, sich zu begegnen.
Marcel Proust
Neuere Poeten tun viel Wasser in die Tinte.
Johann Wolfgang von Goethe
Leistung schont Hoffnung.
© Manfred Hinrich