dass dieselben theils den Sinnen gegenwärtig eingeprägte Ideen sind, theils Ideen, welche durch ein Aufmerken auf das, was die Seele leidet und thut, gewonnen werden, theils endlich Ideen, welche mittelst des Gedächtnisses und der Einbildungskraft durch Zusammensetzung, Theilung oder einfache Vergegenwärtigung der ursprünglich in einer der beiden vorhin angegebenen Weisen empfangenen Ideen gebildet werden.
George Berkeley
Eine Freude unter allen
Hab' ich stets als wahr erkannt,
Und die Leuchte sie genannt,
Sie bleibt wahr, ob alles trügt,
Unbefleckt von Groll und Neide,
Selig der, dem sie genügt:
Freude an der andern Freude.
Theodor Hell
Lob bezieht – wie Gold und Edelstein – seinen Wert ausschließlich aus der Seltenheit.
Unbekannt
Kein Trost in thatenlosem Leiden
Ist, daß ich rüstig einst geschafft.
Seh' ich die Zeugen meiner alten Kraft,
Fang' ich nur an, mich selber zu beneiden.
Paul von Heyse
Wo es hart auf hart geht, wird meist einer weichgeklopft.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Wie beim Wein muß man im Leben akzeptieren: Nach den sonnigen Tagen der Reife kommen auch saure Zeiten. Vieles ist Essig, gute Jahrgänge sind rar und nicht selten körkelt es gewaltig.
© KarlHeinz Karius
Das primitive Seelische ist im vollsten Sinne unvergänglich.
Sigmund Freud
Sind wir glücklich, weil wir gut sind,
oder sind wir gut, weil wir glücklich sind?
Victor Marie Hugo
Damit dir etwas vergeben werden kann, mußt du zunächst kraftvoll sündigen.
Johann (Hans) Jakob Christoffel von Grimmelshausen
George Berkeley
Eine Freude unter allen
Hab' ich stets als wahr erkannt,
Und die Leuchte sie genannt,
Sie bleibt wahr, ob alles trügt,
Unbefleckt von Groll und Neide,
Selig der, dem sie genügt:
Freude an der andern Freude.
Theodor Hell
Lob bezieht – wie Gold und Edelstein – seinen Wert ausschließlich aus der Seltenheit.
Unbekannt
Kein Trost in thatenlosem Leiden
Ist, daß ich rüstig einst geschafft.
Seh' ich die Zeugen meiner alten Kraft,
Fang' ich nur an, mich selber zu beneiden.
Paul von Heyse
Wo es hart auf hart geht, wird meist einer weichgeklopft.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Wie beim Wein muß man im Leben akzeptieren: Nach den sonnigen Tagen der Reife kommen auch saure Zeiten. Vieles ist Essig, gute Jahrgänge sind rar und nicht selten körkelt es gewaltig.
© KarlHeinz Karius
Das primitive Seelische ist im vollsten Sinne unvergänglich.
Sigmund Freud
Sind wir glücklich, weil wir gut sind,
oder sind wir gut, weil wir glücklich sind?
Victor Marie Hugo
Damit dir etwas vergeben werden kann, mußt du zunächst kraftvoll sündigen.
Johann (Hans) Jakob Christoffel von Grimmelshausen