zu bestehen haben. Bleiben wir in ihm immer Sieger, so werden wir es gewiß in allen Verhältnissen bleiben, so tief sie uns auch beugen mögen. Aber es ist so süß, dem Zuge des Herzens nachzugeben, bis wir schaudernd den Abgrund erkennen, an dessen Rande wir uns befinden, wenn es zu spät ist.
Wilhelm Förster
Wer sind wir? Ist das die oder eine Frage aller Fragen? Genug gefragt, möchte ich nun sagen: Wir sind das, was wir im Außen als objektive Wahrheit wähnen.
Das muss man nicht oder nicht gleich verstehen, aber es hilft uns sehr, die Welt im Glanze bedingungsloser Liebe zu sehen.
© Kersten Kämpfer
Die Zeit für kleine Politik ist vorbei: schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erd-Herrschaft, — den Zwang zur großen Politik.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Sich in seiner Beschränktheit gefallen ist ein elender Zustand; in Gegenwart des Besten seine Beschränktheit fühlen ist freilich ängstlich, aber diese Angst erhebt.
Johann Wolfgang von Goethe
Für den Unwissenden ist alles möglich.
Christoph Martin Wieland
Mancher fühlt sich unverstanden und ist bloß unverständlich.
Verfasser unbekannt
Trotz technischer und vermeintlich sozialer Überlegenheit
konnten auch die Römer ihr Reich nicht retten.
© Justus Vogt
Eine Rede ist wie eine Liebesaffäre: Jeder Dummkopf kann damit anfangen. Sie zu Ende zu bringen, erfordert einige Geschicklichkeit.
Marcello Malpighi
Schlangenklugheit sei immer gepaart mit Taubeneinfalt.
Friedrich Heinrich Christian Schwarz
Wilhelm Förster
Wer sind wir? Ist das die oder eine Frage aller Fragen? Genug gefragt, möchte ich nun sagen: Wir sind das, was wir im Außen als objektive Wahrheit wähnen.
Das muss man nicht oder nicht gleich verstehen, aber es hilft uns sehr, die Welt im Glanze bedingungsloser Liebe zu sehen.
© Kersten Kämpfer
Die Zeit für kleine Politik ist vorbei: schon das nächste Jahrhundert bringt den Kampf um die Erd-Herrschaft, — den Zwang zur großen Politik.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Sich in seiner Beschränktheit gefallen ist ein elender Zustand; in Gegenwart des Besten seine Beschränktheit fühlen ist freilich ängstlich, aber diese Angst erhebt.
Johann Wolfgang von Goethe
Für den Unwissenden ist alles möglich.
Christoph Martin Wieland
Mancher fühlt sich unverstanden und ist bloß unverständlich.
Verfasser unbekannt
Trotz technischer und vermeintlich sozialer Überlegenheit
konnten auch die Römer ihr Reich nicht retten.
© Justus Vogt
Eine Rede ist wie eine Liebesaffäre: Jeder Dummkopf kann damit anfangen. Sie zu Ende zu bringen, erfordert einige Geschicklichkeit.
Marcello Malpighi
Schlangenklugheit sei immer gepaart mit Taubeneinfalt.
Friedrich Heinrich Christian Schwarz