uns zur Nacht, zum Winter vor, warum bereiten wir uns nicht zum Tode vor? Die einzige Vorbereitung zum Tode ist ein rechtschaffener Lebenswandel. Je tugendhafter das Lehen ist, um so geringere Bedeutung erhält der Tod, und um so weniger Furcht erweckt er. Im Tode gibt es nichts Schreckliches. Das, was schrecklich ist im Tode, hängt vom Leben ab.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Gleichberechtigung
Bemerkung 1
Männer und Frauen
sind bei uns
gleichberechtigt.
Besonders
die Männer.
Gleichberechtigung
Bemerkung 2
Für die meisten Frauen
sind alle Männer
gleich.
Mehr
oder weniger.
© Ernst Ferstl
Das Neue Testament ist der einzige Krimi der eindeutig den Leser als Täter enttarnt.
Unbekannt
Der Mann, der die Abstufungen der Lust geschickt zu erkennen, sie zu entwickeln, ihnen einen neuen Stil, einen originalen Ausdruck zu verleihen weiß, hat das Zeug zu einem genialen Ehemann.
Honoré de Balzac
Eines Knechtes Größe ichDer Tod ist unvermeidlicher als das Kommen der Nacht, des Winters. Wir bereiten uns zur Nacht, zum Winter vor, warum bereiten wir uns nicht zum Tode vor? Die einzige Vorbereitung zum Tode ist ein rechtschaffener Lebenswandel. Je tugendhafter das Lehen ist, um so geringere Bedeutung erhält der Tod, und um so weniger Furcht erweckt er. Im Tode gibt es nichts Schreckliches. Das, was schrecklich ist im Tode, hängt vom Leben ab.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Gleichberechtigung
Bemerkung 1
Männer und Frauen
sind bei uns
gleichberechtigt.
Besonders
die Männer.
Gleichberechtigung
Bemerkung 2
Für die meisten Frauen
sind alle Männer
gleich.
Mehr
oder weniger.
© Ernst Ferstl
Das Neue Testament ist der einzige Krimi der eindeutig den Leser als Täter enttarnt.
Unbekannt
Der Mann, der die Abstufungen der Lust geschickt zu erkennen, sie zu entwickeln, ihnen einen neuen Stil, einen originalen Ausdruck zu verleihen weiß, hat das Zeug zu einem genialen Ehemann.
Honoré de Balzac
Eines Knechtes Größe ichauchMenschengröße.
Johann Heinrich Pestalozzi
Abwarten ist eine der eiligsten Handlungen.
© Dr. Hanspeter Rings
Wer zu geschäftig Gutes tut, hat nicht die Zeit, gut zu sein.
Rabindranath Tagore
Gute Laune kann man fast zu allem tragen.
© Klaus Klages
Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Gleichberechtigung
Bemerkung 1
Männer und Frauen
sind bei uns
gleichberechtigt.
Besonders
die Männer.
Gleichberechtigung
Bemerkung 2
Für die meisten Frauen
sind alle Männer
gleich.
Mehr
oder weniger.
© Ernst Ferstl
Das Neue Testament ist der einzige Krimi der eindeutig den Leser als Täter enttarnt.
Unbekannt
Der Mann, der die Abstufungen der Lust geschickt zu erkennen, sie zu entwickeln, ihnen einen neuen Stil, einen originalen Ausdruck zu verleihen weiß, hat das Zeug zu einem genialen Ehemann.
Honoré de Balzac
Eines Knechtes Größe ichDer Tod ist unvermeidlicher als das Kommen der Nacht, des Winters. Wir bereiten uns zur Nacht, zum Winter vor, warum bereiten wir uns nicht zum Tode vor? Die einzige Vorbereitung zum Tode ist ein rechtschaffener Lebenswandel. Je tugendhafter das Lehen ist, um so geringere Bedeutung erhält der Tod, und um so weniger Furcht erweckt er. Im Tode gibt es nichts Schreckliches. Das, was schrecklich ist im Tode, hängt vom Leben ab.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Gleichberechtigung
Bemerkung 1
Männer und Frauen
sind bei uns
gleichberechtigt.
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Gleichberechtigung
Bemerkung 2
Für die meisten Frauen
sind alle Männer
gleich.
Mehr
oder weniger.
© Ernst Ferstl
Das Neue Testament ist der einzige Krimi der eindeutig den Leser als Täter enttarnt.
Unbekannt
Der Mann, der die Abstufungen der Lust geschickt zu erkennen, sie zu entwickeln, ihnen einen neuen Stil, einen originalen Ausdruck zu verleihen weiß, hat das Zeug zu einem genialen Ehemann.
Honoré de Balzac
Eines Knechtes Größe ichauchMenschengröße.
Johann Heinrich Pestalozzi
Abwarten ist eine der eiligsten Handlungen.
© Dr. Hanspeter Rings
Wer zu geschäftig Gutes tut, hat nicht die Zeit, gut zu sein.
Rabindranath Tagore
Gute Laune kann man fast zu allem tragen.
© Klaus Klages
Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze.
Johann Christoph Friedrich von Schiller