Die teilweise über Jahrmillionen angesammelten "Rücklagen" unserer Welt wurden uns mal zur sinnvollen
Nutzung als Grundlagen unserer Existenz mit auf den Weg gegeben. Wir verbrauchen sie hemmungslos und machen daraus kleine, kaum verdauliche und nicht sättigende Geldscheine, mit denen wir uns irgendwann das Verbrauchte zurück kaufen wollen – unser Weg wird immer kürzer.
© Justus Vogt
Um Neugeborene müßte man laut klagend
Sich versammeln, die so großem Weh entgegengehn,
Die Toten aber, welche von dem Leben ruhn,
Glückwünschend und frohlockend hingeleiten.
Euripides
Du sollst nicht von einem Weibe Rats erbitten um ein ander Weib. Sie sind verbündet, uns hinters Licht zu führen.
Franz Hessel
Griechische Götter sind alles andere als naiv – sie haben sämtliche Bresten am eigenen Leib erlebt, sie wissen aus Erfahrung, wie man auf Erden untergeht, um am Himmel zu siegen.
© Billy
Am Ende seines Seins verliert sich der Mensch für immer in der Unendlichkeit. Nur seine geistigen Spuren können der Menschheit noch lange erhalten bleiben.
© Willy Meurer
Tu, was du kannst, und laß das andre dem, der’s kann;
zu jedem ganzen Werke gehört ein ganzer Mann.
Friedrich Rückert
Jeder Jüngling mag von sich denken, er sei der Messias, aber er muß nicht Messias sagen, sondern nur Messias tun.
Christian Morgenstern
Am Tellerrand bleibt viel Senf übrig.
© Emil Baschnonga
Was unser Herz fühlt – kann der Verstand oft nicht begreifen.
© Klaus Ender
© Justus Vogt
Um Neugeborene müßte man laut klagend
Sich versammeln, die so großem Weh entgegengehn,
Die Toten aber, welche von dem Leben ruhn,
Glückwünschend und frohlockend hingeleiten.
Euripides
Du sollst nicht von einem Weibe Rats erbitten um ein ander Weib. Sie sind verbündet, uns hinters Licht zu führen.
Franz Hessel
Griechische Götter sind alles andere als naiv – sie haben sämtliche Bresten am eigenen Leib erlebt, sie wissen aus Erfahrung, wie man auf Erden untergeht, um am Himmel zu siegen.
© Billy
Am Ende seines Seins verliert sich der Mensch für immer in der Unendlichkeit. Nur seine geistigen Spuren können der Menschheit noch lange erhalten bleiben.
© Willy Meurer
Tu, was du kannst, und laß das andre dem, der’s kann;
zu jedem ganzen Werke gehört ein ganzer Mann.
Friedrich Rückert
Jeder Jüngling mag von sich denken, er sei der Messias, aber er muß nicht Messias sagen, sondern nur Messias tun.
Christian Morgenstern
Am Tellerrand bleibt viel Senf übrig.
© Emil Baschnonga
Was unser Herz fühlt – kann der Verstand oft nicht begreifen.
© Klaus Ender