das halbe Vergnügen (und gibt weniger als gerechtes Lob) durch die Unvollkommenheit des Lobredners und durch die Erinnerung an die gelobten Vorzüge, deren man eben entbehrt. Überm(äßiger) Tadel verwundet 1) durch Nachsprechen 2) fremde Unvollkommenheit 3) eigne Geneigtheit, ihm zu glauben 4) Gefühl der Beleidigung.
Jean Paul
Süßer wird der Scherz ergötzen,
Wenn er wie die Unschuld spricht,
Nur kein Herz soll er verletzen,
Nein, verletzen soll er nicht!
O, die Blüth' ist bald verschwunden,
Die des Muthwills Laune trieb;
Aber ewig bluten Wunden,
Wo der Stachel hängen blieb!
Elisabeth Charlotte Constanzia von der Recke
Der Chef in einem inhabergeführtem Unternehmen, ist oft nicht Chef, sondern Diener der Firma.
© Frank Dommenz
Die vier Kardinaltugenden eines Lehrers, welcher gute Disziplin halten will, scheinen mr zu sein: Wachsamkeit, Ordnungssinn, Konsequenz und Gerechtigkeit.
Wilhelm Jakob Georg Curtmann
Daß Edelmut, Seelenreinheit und Herzinnigkeit ›Schwächlichkeit‹ heißen sollten, das werden wir niemals begreifen und, soweit das in unsern Kräften liegt, auch niemals dulden.
Carl Spitteler
Nur der hat das Recht, einem Mitmenschen den Kopf zu waschen, der ihm zuvor mindestens einmal die Füße gewaschen hat.
© Detlev Fleischhammel
Die kompromissloseste Ideologiekritik
bleibt die Bergpredigt.
© Paul Mommertz
Licht ist der feinste Träger des Seelischen.
Wilhelm August Theodor Steinhausen
Wer den Schmerz annimmt, nimmt ihm die Kraft.
© Paul Mommertz
Jean Paul
Süßer wird der Scherz ergötzen,
Wenn er wie die Unschuld spricht,
Nur kein Herz soll er verletzen,
Nein, verletzen soll er nicht!
O, die Blüth' ist bald verschwunden,
Die des Muthwills Laune trieb;
Aber ewig bluten Wunden,
Wo der Stachel hängen blieb!
Elisabeth Charlotte Constanzia von der Recke
Der Chef in einem inhabergeführtem Unternehmen, ist oft nicht Chef, sondern Diener der Firma.
© Frank Dommenz
Die vier Kardinaltugenden eines Lehrers, welcher gute Disziplin halten will, scheinen mr zu sein: Wachsamkeit, Ordnungssinn, Konsequenz und Gerechtigkeit.
Wilhelm Jakob Georg Curtmann
Daß Edelmut, Seelenreinheit und Herzinnigkeit ›Schwächlichkeit‹ heißen sollten, das werden wir niemals begreifen und, soweit das in unsern Kräften liegt, auch niemals dulden.
Carl Spitteler
Nur der hat das Recht, einem Mitmenschen den Kopf zu waschen, der ihm zuvor mindestens einmal die Füße gewaschen hat.
© Detlev Fleischhammel
Die kompromissloseste Ideologiekritik
bleibt die Bergpredigt.
© Paul Mommertz
Licht ist der feinste Träger des Seelischen.
Wilhelm August Theodor Steinhausen
Wer den Schmerz annimmt, nimmt ihm die Kraft.
© Paul Mommertz