ist in seinem Vaterländischen, hier oder dort, wie in einem warmen Bade, das keinen Gesunden erquickt und worin man nicht ein wenig mit dem Finger plätschern kann, ohne alles naß und verdrießlich zu machen. Der Wandernde aber badet sich im freien Strome; Luft, Wasser, Feld und Himmel genießt er zugleich, die frische Welle stärkt ihn, und der Strom tritt nicht über das Ufer, wenn er ihn mit seinen Armen schlägt.
Carl Ludwig Börne
Allein bei Freunden läßt man frei sich gehn,
Man ruht in ihrer Liebe, man erlaubt
Sich eine Laune, ungezähmter wirkt
Die Leidenschaft, und so verletzen wir
Am ersten die, die wir am zartsten lieben.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn wir die Gegenwart nicht aufmerksam betrachten,
überrascht uns die Zukunft oft mit Unerwartetem.
© Jo Taijun Fuss
Gerechtigkeit
heißt der kunstreiche Bau des Weltgewölbes,
wo alles eines, eines alles hält,
Wo mit dem Einen alles stürzt und fällt.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die großen Schmerzen des Todes sind darum da, daß wir uns anständigerweise vor dem Tode fürchten dürfen.
Karl Ferdinand Gutzkow
Die Seele stirbt an Schweigen -
in die Ausweglosigkeit…
© Elmar Kupke
Es kommt die Zeit, wo das goldene Vließ
vom goldenen Kalb bezogen wird.
Karl Kraus
Besser Frieden im Busch als Frieden in Fesseln.
© Gälisches Sprichwort
Vertonte Aphorismen, verfilmte Aphorismen, verspielte Aphorismen – davon gibt es noch viel zu wenig.
© Gregor Brand
Carl Ludwig Börne
Allein bei Freunden läßt man frei sich gehn,
Man ruht in ihrer Liebe, man erlaubt
Sich eine Laune, ungezähmter wirkt
Die Leidenschaft, und so verletzen wir
Am ersten die, die wir am zartsten lieben.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn wir die Gegenwart nicht aufmerksam betrachten,
überrascht uns die Zukunft oft mit Unerwartetem.
© Jo Taijun Fuss
Gerechtigkeit
heißt der kunstreiche Bau des Weltgewölbes,
wo alles eines, eines alles hält,
Wo mit dem Einen alles stürzt und fällt.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Die großen Schmerzen des Todes sind darum da, daß wir uns anständigerweise vor dem Tode fürchten dürfen.
Karl Ferdinand Gutzkow
Die Seele stirbt an Schweigen -
in die Ausweglosigkeit…
© Elmar Kupke
Es kommt die Zeit, wo das goldene Vließ
vom goldenen Kalb bezogen wird.
Karl Kraus
Besser Frieden im Busch als Frieden in Fesseln.
© Gälisches Sprichwort
Vertonte Aphorismen, verfilmte Aphorismen, verspielte Aphorismen – davon gibt es noch viel zu wenig.
© Gregor Brand