Akt, durch den ein Teil der Bevölkerung dem anderen Teil seinen Willen vermittels Gewehren, Bajonetten und Kanonen, also mit denkbar autoritärsten Mitteln aufzwingt; und die siegreiche Partei muß, wenn sie nicht umsonst gekämpft haben will, dieser Herrschaft Dauer verleihen durch den Schrecken, den ihre Waffen den Reaktionären einflößen.
Friedrich Engels
Habt ihr euch auf ein neues Jahr gefreut,
die Zukunft preisend mit beredtem Munde?
Es rollt heran und schleudert, o wie weit!
Euch rückwärts. – Ihr versinkt im alten Schlunde.
Gottfried Keller
Liebe Regisseure von Action-Filmen: Bitte etwas mehr Intelligenz. Laßt eure Schauspieler doch nicht ohne jede Vernunft aus der Deckung springen, damit sie schön erschossen werden können ...
© Wolfgang J. Reus
Kannst du mit der Sprache schnauben,
schnarren, poltern, donnern, krachen,
mögest lieber spielen, scherzen,
lieben, kosen, tändeln, lachen.
Friedrich Freiherr von Logau
Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht; sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten, verdorrten Erde sowenig als im nassen, verschwemmten Boden gut fortkommt.
Johann Heinrich Pestalozzi
Du hast mir soviel gegeben. Gib mir noch ein Ding mehr – ein liebevolles Herz.
George Herbert
Die Urzelle der geschichtlichen Welt ist das Erlebnis.
Wilhelm Dilthey
Die mir eine Gabe reichen, umwedle ich, die mir nichts geben, belle ich an, und Schurken beiße ich.
Diogenes von Sinope
Wer die Ganzheit eines Menschen im Auge hat, kann leichter ein Auge zudrücken.
© Ernst Ferstl
Friedrich Engels
Habt ihr euch auf ein neues Jahr gefreut,
die Zukunft preisend mit beredtem Munde?
Es rollt heran und schleudert, o wie weit!
Euch rückwärts. – Ihr versinkt im alten Schlunde.
Gottfried Keller
Liebe Regisseure von Action-Filmen: Bitte etwas mehr Intelligenz. Laßt eure Schauspieler doch nicht ohne jede Vernunft aus der Deckung springen, damit sie schön erschossen werden können ...
© Wolfgang J. Reus
Kannst du mit der Sprache schnauben,
schnarren, poltern, donnern, krachen,
mögest lieber spielen, scherzen,
lieben, kosen, tändeln, lachen.
Friedrich Freiherr von Logau
Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht; sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten, verdorrten Erde sowenig als im nassen, verschwemmten Boden gut fortkommt.
Johann Heinrich Pestalozzi
Du hast mir soviel gegeben. Gib mir noch ein Ding mehr – ein liebevolles Herz.
George Herbert
Die Urzelle der geschichtlichen Welt ist das Erlebnis.
Wilhelm Dilthey
Die mir eine Gabe reichen, umwedle ich, die mir nichts geben, belle ich an, und Schurken beiße ich.
Diogenes von Sinope
Wer die Ganzheit eines Menschen im Auge hat, kann leichter ein Auge zudrücken.
© Ernst Ferstl