einen Menschen zu verstehen, da der Mensch der Ausgangspunkt der Stadt ist. Fehlgeleitet wird man beim Versuch des Verstehens aber immer, wenn man ausschließlich in den äußeren Erscheinungsformen der Dinge sucht. Finden wird der Mensch nur, wenn er in seinem Inneren sucht. Denn versteht er sich selbst, wird er andere verstehen und somit auch jene, die diese oder jene Stadt geplant und erbaut haben.
© Paul Martin Schmidt
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Und die Antwort?
(In Erinnerung an Erich Fried)
© Robert Kroiß
Wir haben nichts so wenig in der Hand, wie unseres Herzens Stimmung, wir müssen ihm gehorchen, statt daß wir ihm befehlen könnten.
Peter Abaelard
Zu meiner Zeit
Befliß man sich der Heimlichkeit.
Genoß der Jüngling ein Vergnügen,
So war er dankbar und verschwiegen,
Friedrich von Hagedorn
Das Böse, das man selbst an sich hat,
straft man desto härter am anderen.
Theodor Gottlieb von Hippel
Hecken schützen Heckenschützen.
© peter e. schumacher
Es gab Zeiten, da mussten wir noch selber denken.
© Anke Maggauer-Kirsche
Es gibt kein Nichts. EtwasEine Stadt und ihre Funktionsweise zu verstehen, ist genauso einfach oder schwierig, wie einen Menschen zu verstehen, da der Mensch der Ausgangspunkt der Stadt ist. Fehlgeleitet wird man beim Versuch des Verstehens aber immer, wenn man ausschließlich in den äußeren Erscheinungsformen der Dinge sucht. Finden wird der Mensch nur, wenn er in seinem Inneren sucht. Denn versteht er sich selbst, wird er andere verstehen und somit auch jene, die diese oder jene Stadt geplant und erbaut haben.
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(In Erinnerung an Erich Fried)
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Wir haben nichts so wenig in der Hand, wie unseres Herzens Stimmung, wir müssen ihm gehorchen, statt daß wir ihm befehlen könnten.
Peter Abaelard
Zu meiner Zeit
Befliß man sich der Heimlichkeit.
Genoß der Jüngling ein Vergnügen,
So war er dankbar und verschwiegen,
Friedrich von Hagedorn
Das Böse, das man selbst an sich hat,
straft man desto härter am anderen.
Theodor Gottlieb von Hippel
Hecken schützen Heckenschützen.
© peter e. schumacher
Es gab Zeiten, da mussten wir noch selber denken.
© Anke Maggauer-Kirsche
Es gibt kein Nichts. Etwasistimmer, und die Beschreibung, die diesem Etwas derzeit am nahesten kommt, istEine Stadt und ihre Funktionsweise zu verstehen, ist genauso einfach oder schwierig, wie einen Menschen zu verstehen, da der Mensch der Ausgangspunkt der Stadt ist. Fehlgeleitet wird man beim Versuch des Verstehens aber immer, wenn man ausschließlich in den äußeren Erscheinungsformen der Dinge sucht. Finden wird der Mensch nur, wenn er in seinem Inneren sucht. Denn versteht er sich selbst, wird er andere verstehen und somit auch jene, die diese oder jene Stadt geplant und erbaut haben.
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Wir haben nichts so wenig in der Hand, wie unseres Herzens Stimmung, wir müssen ihm gehorchen, statt daß wir ihm befehlen könnten.
Peter Abaelard
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Befliß man sich der Heimlichkeit.
Genoß der Jüngling ein Vergnügen,
So war er dankbar und verschwiegen,
Friedrich von Hagedorn
Das Böse, das man selbst an sich hat,
straft man desto härter am anderen.
Theodor Gottlieb von Hippel
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Es gibt kein Nichts. EtwasEine Stadt und ihre Funktionsweise zu verstehen, ist genauso einfach oder schwierig, wie einen Menschen zu verstehen, da der Mensch der Ausgangspunkt der Stadt ist. Fehlgeleitet wird man beim Versuch des Verstehens aber immer, wenn man ausschließlich in den äußeren Erscheinungsformen der Dinge sucht. Finden wird der Mensch nur, wenn er in seinem Inneren sucht. Denn versteht er sich selbst, wird er andere verstehen und somit auch jene, die diese oder jene Stadt geplant und erbaut haben.
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Wir haben nichts so wenig in der Hand, wie unseres Herzens Stimmung, wir müssen ihm gehorchen, statt daß wir ihm befehlen könnten.
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Befliß man sich der Heimlichkeit.
Genoß der Jüngling ein Vergnügen,
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Es gibt kein Nichts. Etwasistimmer, und die Beschreibung, die diesem Etwas derzeit am nahesten kommt, istEnergie.
© Kersten Kämpfer
Je tiefer wir über uns nachdenken, desto weniger wissen wir, wer wir sind.
© Manfred Poisel
© Paul Martin Schmidt
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Wir haben nichts so wenig in der Hand, wie unseres Herzens Stimmung, wir müssen ihm gehorchen, statt daß wir ihm befehlen könnten.
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Befliß man sich der Heimlichkeit.
Genoß der Jüngling ein Vergnügen,
So war er dankbar und verschwiegen,
Friedrich von Hagedorn
Das Böse, das man selbst an sich hat,
straft man desto härter am anderen.
Theodor Gottlieb von Hippel
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Es gibt kein Nichts. EtwasEine Stadt und ihre Funktionsweise zu verstehen, ist genauso einfach oder schwierig, wie einen Menschen zu verstehen, da der Mensch der Ausgangspunkt der Stadt ist. Fehlgeleitet wird man beim Versuch des Verstehens aber immer, wenn man ausschließlich in den äußeren Erscheinungsformen der Dinge sucht. Finden wird der Mensch nur, wenn er in seinem Inneren sucht. Denn versteht er sich selbst, wird er andere verstehen und somit auch jene, die diese oder jene Stadt geplant und erbaut haben.
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Je tiefer wir über uns nachdenken, desto weniger wissen wir, wer wir sind.
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