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Es ist mir vorlängst einmal der Spruch vorgekommen: Wir sollten selbst da noch

hoffen, wo nichts mehr zu hoffen steht. Gewiß ist das ein herrliches Wort, wer's nur verstehen will; mir hat es einst in großer Not den wunderbaren Trost in der Seele erweckt und einen leuchtenden Goldblick des Glaubens. Ein Mensch, den das Schicksal so ängstlich mit eisernen Händen umklammert, der muß am Ende doch sein Liebling sein, und diese grausame Gunst wird sich ihm eines Tages als die ewige Güte und Wahrheit enthüllen.
Eduard Mörike

Nur der Geist erreicht Großes, der im Kleinen beginnt und nicht aufgibt, wenn sich Hindernisse zeigen wie ein Turm, der nicht zu überwinden scheint!
© Gudrun Zydek

Angenehm ist am Gegenwärtigen die Tätigkeit, am Künftigen die Hoffnung und am Vergangenen die Erinnerung. Am angenehmsten und in gleichem Maße liebenswert ist das Tätigsein.
Aristoteles

Seine Not an einen klagen,
Das heißt sich halb der Not entschlagen.
Johann Friedrich Fischart

Auch Politiker geh'n mit der Zeit.
© Klaus Klages

Die Freude der andern zu vergällen,
ist manchen auch eine Freude.
Wilhelm Vogel

Charakter ist Überwindung jeder Art von Weichlichkeit und Feigheit.
Friedrich Förster

Der Traummann. Traum ihrer schlaflosen Nächte. Und als er Wirklichkeit wurde, war er nur noch der Albtraum ihrer schlaflosen Nächte.
© Markus Weidmann

Gemeoss