man morgens befährt, auf dem Rückweg aussieht, nur weil ich diesmal von der anderen Seite komme. Für eine solche Vorstellung des anderen Zustands, in dem man sein wird, ist eine Anstrengung erforderlich, vor allem Zeit. Wie erst, wenn wir uns in eine andere Person hineindenken wollen. Empathie braucht vor allem Zeit.
© Elmar Schenkel
Fasching
Hey Du
mit Deiner Maske
merkst Du eigentlich
daß Du heute Du selbst bist
mehr als an anderen Tagen
wenn Du keine Pappe
vor den Augen hast
nein - Du merkst es nicht
es ist ja Fasching
© Engelbert Schinkel
Wenn wir nicht zusammenarbeiten, werden wir
für unsere Probleme keine Lösung finden.
© Dalai Lama
Ironie des Schicksals: Einsamkeit hat man immer nur dann, wenn man auf der Suche nach der Gesellschaft ist. Will man jedoch der Gesellschaft entfliehen, so findet man sie nicht.
© Stefan Radulian
Das Talent ist ein Notar der Vergangenheit, es vollstreckt die Testamente des Genies. Das Genie aber ist ein Erblasser, der Ahne ohne Vorfahren, von dem die ganz Menschheit erbt.
Carl Ludwig Schleich
"Die gute alte Zeit",
man spricht so gern von ihr.
Gut ist, daß sie vorbei
und ich mit ihr.
© Margot S. Baumann
Auch Steuerlügen haben kurze Beine. Aber einen langen Arm.
© Wolfgang Mocker
Beim Klecks handelt es sich um einen Emigranten, der einstmals in der Tinte saß.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der Glaube sieht aufs Wort, nicht auf den Prediger.
Martin Luther
© Elmar Schenkel
Fasching
Hey Du
mit Deiner Maske
merkst Du eigentlich
daß Du heute Du selbst bist
mehr als an anderen Tagen
wenn Du keine Pappe
vor den Augen hast
nein - Du merkst es nicht
es ist ja Fasching
© Engelbert Schinkel
Wenn wir nicht zusammenarbeiten, werden wir
für unsere Probleme keine Lösung finden.
© Dalai Lama
Ironie des Schicksals: Einsamkeit hat man immer nur dann, wenn man auf der Suche nach der Gesellschaft ist. Will man jedoch der Gesellschaft entfliehen, so findet man sie nicht.
© Stefan Radulian
Das Talent ist ein Notar der Vergangenheit, es vollstreckt die Testamente des Genies. Das Genie aber ist ein Erblasser, der Ahne ohne Vorfahren, von dem die ganz Menschheit erbt.
Carl Ludwig Schleich
"Die gute alte Zeit",
man spricht so gern von ihr.
Gut ist, daß sie vorbei
und ich mit ihr.
© Margot S. Baumann
Auch Steuerlügen haben kurze Beine. Aber einen langen Arm.
© Wolfgang Mocker
Beim Klecks handelt es sich um einen Emigranten, der einstmals in der Tinte saß.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der Glaube sieht aufs Wort, nicht auf den Prediger.
Martin Luther