Es ist unentbehrlich, schon zur Scheidung der Geister: In solche, die vorziehen, Unrecht zu tun, und solche die vorziehen, Unrecht zu leiden. Mit der Erkenntnis dieser Unentbehrlichkeit des Unrechts in der Welt beginnt alle Weisheit; mit der Entscheidung, lieber Unrecht zu leiden als zu tun, beginnt die Liebe.
Hermann Bahr
Die Erfindung neuer Steuern
unser Leben zwar verteuern,
doch das Geld wird nicht vernichtet,
sondern einfach umgeschichtet.
Dabei zeigt sich eine Sicht:
Geld schwimmt auf der Oberschicht.
© Erhard Horst Bellermann
Wer kein Perfektionist ist, ist kein Versager –
er ist nur normal.
© Helmut Glaßl
Jedes Leben auf diesem fragilen Planeten ist eine Kostbarkeit, die es zu schützen lohnt. Jedes Leben könnte das Herz eines Darwin oder Newton oder den Spirit Gandhis in sich tragen.
© Torsten Marold
Wer in der Weisheit und der Frömmigkeit dasselbe sieht, der sieht.
Aus Indien
Manch Mensch ist kein Mensch, sondern ein Ultimatum.
© Manfred Hinrich
Wer in der Politik etwas werden will, muß bereit sein,
seine persönlichen Prinzipien aufzugeben.
© Willy Meurer
Unser Leben ist endlich, das Wissen ist unendlich. Mit dem Endlichen etwas Unendlichem nachzugehen, ist gefährlich.
Dschuang Dsi
Ochsen ziehen das Schicksal. Esel bocken davor. Der Fuchs geht an ihm vorbei. Er weiß, daß es ihm von selbst nachläuft.
© Emil Baschnonga
Hermann Bahr
Die Erfindung neuer Steuern
unser Leben zwar verteuern,
doch das Geld wird nicht vernichtet,
sondern einfach umgeschichtet.
Dabei zeigt sich eine Sicht:
Geld schwimmt auf der Oberschicht.
© Erhard Horst Bellermann
Wer kein Perfektionist ist, ist kein Versager –
er ist nur normal.
© Helmut Glaßl
Jedes Leben auf diesem fragilen Planeten ist eine Kostbarkeit, die es zu schützen lohnt. Jedes Leben könnte das Herz eines Darwin oder Newton oder den Spirit Gandhis in sich tragen.
© Torsten Marold
Wer in der Weisheit und der Frömmigkeit dasselbe sieht, der sieht.
Aus Indien
Manch Mensch ist kein Mensch, sondern ein Ultimatum.
© Manfred Hinrich
Wer in der Politik etwas werden will, muß bereit sein,
seine persönlichen Prinzipien aufzugeben.
© Willy Meurer
Unser Leben ist endlich, das Wissen ist unendlich. Mit dem Endlichen etwas Unendlichem nachzugehen, ist gefährlich.
Dschuang Dsi
Ochsen ziehen das Schicksal. Esel bocken davor. Der Fuchs geht an ihm vorbei. Er weiß, daß es ihm von selbst nachläuft.
© Emil Baschnonga