zu bezeichnen sind. Glück ergibt sich viel mehr aus dem bisherigen Leben. Gutes läßt Gutes folgen, ebenso tut es das Schlechte. Allerdings sollte die Dankbarkeit über das Glück eher als Richtungsweiser verstanden werden, weiterhin Gutes zu tun, um sich des erfahrenen Glückes auch würdig zu erweisen und neuem Glück den Weg zu ebnen.
© Sigrun Hopfensperger
Ich sehne mich
nach deinem Körper
den Reizen
einer reifen Frau
will mich
in deinem Schoß vergraben
bis mir
vor Lust
die Sinne schwinden
© Hans-Christoph Neuert
Lufthauch
Ich beginne zu wanken
Komme aus dem Gleichgewicht
Durchbreche sämtliche Schranken
Doch falle nicht.
© Raphael Matern
Sonnenblume
Für dich ein bißchen Sonnenschein,
nach dem die Blume sich dann dreht.
Bald wird der Himmel heller sein,
damit es dir bald besser geht.
© Michael Horst
Das Unglück ist meistens Strafe für Torheit – und für die Teilnehmer ist keine Krankheit ansteckender.
Baltasar Gracián y Morales
Tadel ist dem Künstler weit nützlicher als Lob: wer vom Tadel zu Grunde geht, war dieses Unterganges wert. Nur wen er fördert, hat die wahre innere Existenzberechtigung.
Richard Wagner
Ein Drittel der Beherrschten träumt vom Selberherrschen.
© Manfred Hinrich
Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht auf die Fluren verstreut. Schöner ein froh Gesicht, das den großen Gedanken deiner Schöpfung noch einmal denkt.
Friedrich Gottlieb Klopstock
Die Geschlechtsreife ist niemals Reife, sondern vollste Blüte.
© Erhard Blanck
© Sigrun Hopfensperger
Ich sehne mich
nach deinem Körper
den Reizen
einer reifen Frau
will mich
in deinem Schoß vergraben
bis mir
vor Lust
die Sinne schwinden
© Hans-Christoph Neuert
Lufthauch
Ich beginne zu wanken
Komme aus dem Gleichgewicht
Durchbreche sämtliche Schranken
Doch falle nicht.
© Raphael Matern
Sonnenblume
Für dich ein bißchen Sonnenschein,
nach dem die Blume sich dann dreht.
Bald wird der Himmel heller sein,
damit es dir bald besser geht.
© Michael Horst
Das Unglück ist meistens Strafe für Torheit – und für die Teilnehmer ist keine Krankheit ansteckender.
Baltasar Gracián y Morales
Tadel ist dem Künstler weit nützlicher als Lob: wer vom Tadel zu Grunde geht, war dieses Unterganges wert. Nur wen er fördert, hat die wahre innere Existenzberechtigung.
Richard Wagner
Ein Drittel der Beherrschten träumt vom Selberherrschen.
© Manfred Hinrich
Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht auf die Fluren verstreut. Schöner ein froh Gesicht, das den großen Gedanken deiner Schöpfung noch einmal denkt.
Friedrich Gottlieb Klopstock
Die Geschlechtsreife ist niemals Reife, sondern vollste Blüte.
© Erhard Blanck