Apostel euch überliefert haben ... Weder Paulus noch Matthäus noch Lukas noch Markus haben Jesus Gott zu nennen gewagt. Vielmehr hat zuerst der wackere Johannes sich erdreistet, diese Bezeichnung zu gebrauchen, da er bemerkte, daß bereits eine große Menge in vielen hellenischen und italienischen Städten von dieser Krankheit ergriffen sei. Dieses eine Übel geht auf Johannes zurück. Wer aber könnte gebührend seinen Abscheu äußern über die vielen, die ihr noch erfunden habt?
Flavius Claudius Iulianus Julian
Leon, der Tyrann von Phlius, bot Pythagoras den Titel eines Weisen an, den dieser ausschlug. “Gott allein ist weise”, sagte Pythagoras,
“ich bin nur ein Liebhaber der Weisheit, ein Philisoph.”
So kam der BegriffIhr seid so elend, daß ihr nicht einmal dem treu bleibt, was die Apostel euch überliefert haben ... Weder Paulus noch Matthäus noch Lukas noch Markus haben Jesus Gott zu nennen gewagt. Vielmehr hat zuerst der wackere Johannes sich erdreistet, diese Bezeichnung zu gebrauchen, da er bemerkte, daß bereits eine große Menge in vielen hellenischen und italienischen Städten von dieser Krankheit ergriffen sei. Dieses eine Übel geht auf Johannes zurück. Wer aber könnte gebührend seinen Abscheu äußern über die vielen, die ihr noch erfunden habt?
Flavius Claudius Iulianus Julian
Leon, der Tyrann von Phlius, bot Pythagoras den Titel eines Weisen an, den dieser ausschlug. “Gott allein ist weise”, sagte Pythagoras,
“ich bin nur ein Liebhaber der Weisheit, ein Philisoph.”
So kam der BegriffPhilosophin die Welt.
Pythagoras von Samos
Der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Hausfrau beträgt nur eine Stunde am Tag.
Aus England
Es ist doch im April fürwahr,
der Frühling weder halb noch gar!
Komm Rosenbringer, süßer Mai,
komm du herbei!
So weiß ich, daß es Frühling sei.
Eduard Mörike
Unser Mittelstand, der von religiösen Menschen durchgehends mit Achtung spricht, will von gläubigen sehr entschieden nichts wissen.
Paul Anton de Lagarde
Das ist das Siegel dieser Zeit: Alles verhöhnen, was recht ist und von Wert – und sich vor den Unarten huldvoll verbeugen!
© Thomas S. Lutter
Schlag nicht aus, ehe man dir die Sporen gibt.
Aus Irland
GedankenStreusel... sind geistige Nahrung
von unterschiedlich hohem Nährwert.
© Rena Lessner
Die schönen Weiber werden heutzutage mit unter die Talente ihrer Männer gerechnet.
Georg Christoph Lichtenberg
Flavius Claudius Iulianus Julian
Leon, der Tyrann von Phlius, bot Pythagoras den Titel eines Weisen an, den dieser ausschlug. “Gott allein ist weise”, sagte Pythagoras,
“ich bin nur ein Liebhaber der Weisheit, ein Philisoph.”
So kam der BegriffIhr seid so elend, daß ihr nicht einmal dem treu bleibt, was die Apostel euch überliefert haben ... Weder Paulus noch Matthäus noch Lukas noch Markus haben Jesus Gott zu nennen gewagt. Vielmehr hat zuerst der wackere Johannes sich erdreistet, diese Bezeichnung zu gebrauchen, da er bemerkte, daß bereits eine große Menge in vielen hellenischen und italienischen Städten von dieser Krankheit ergriffen sei. Dieses eine Übel geht auf Johannes zurück. Wer aber könnte gebührend seinen Abscheu äußern über die vielen, die ihr noch erfunden habt?
Flavius Claudius Iulianus Julian
Leon, der Tyrann von Phlius, bot Pythagoras den Titel eines Weisen an, den dieser ausschlug. “Gott allein ist weise”, sagte Pythagoras,
“ich bin nur ein Liebhaber der Weisheit, ein Philisoph.”
So kam der BegriffPhilosophin die Welt.
Pythagoras von Samos
Der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Hausfrau beträgt nur eine Stunde am Tag.
Aus England
Es ist doch im April fürwahr,
der Frühling weder halb noch gar!
Komm Rosenbringer, süßer Mai,
komm du herbei!
So weiß ich, daß es Frühling sei.
Eduard Mörike
Unser Mittelstand, der von religiösen Menschen durchgehends mit Achtung spricht, will von gläubigen sehr entschieden nichts wissen.
Paul Anton de Lagarde
Das ist das Siegel dieser Zeit: Alles verhöhnen, was recht ist und von Wert – und sich vor den Unarten huldvoll verbeugen!
© Thomas S. Lutter
Schlag nicht aus, ehe man dir die Sporen gibt.
Aus Irland
GedankenStreusel... sind geistige Nahrung
von unterschiedlich hohem Nährwert.
© Rena Lessner
Die schönen Weiber werden heutzutage mit unter die Talente ihrer Männer gerechnet.
Georg Christoph Lichtenberg