bei der Arbeit erfüllt zu sehen. Erstens, daß die Arbeit im Zeitmaß mäßig sei.... zweitens, daß sie möglichst angenehm ist und Abwechslung bietet; drittens, daß sie möglichst ergiebig ist, weil davon das Maß der Arbeitszeit und das Maß der Genüsse abhängt.
August Bebel
Hab' ein Kind, wie's mit den schönsten
Blumen spielte, einst erblicket;
Kindchen weinte, als im Spielen
Es die Blume hat zerpflücket. –
Allgemeines Menschentreiben
Trat vor's Aug' mir da im Kleinen;
Machen's grad so die Ewachs'nen:
Erst zerstören und dann weinen.
Verfasser unbekannt
Das vollkommene Glück ist unbekannt. Für den Menschen ist es nicht geschaffen.
Voltaire
Wie der köstlichste Wein von seinem Boden Geschmack nimmt,
Saft und Farbe, so sind wir die Gewächse der Zeit;
Dies kocht reifer die Sonne, dem gibt sie süßere Anmut,
Aber des Bodens Natur ändert nicht Sonne noch Zeit.
Johann Gottfried von Herder
Huldige dem Genius einmal, und er achtet dir kein sterblich Hindernis mehr und reißt dir alle Bande des Lebens entzwei.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Natürlich haben leere Köpfe, was Einflüsse von außen betrifft, stets einen schrecklich hohen Verbrauch.
© Martin Gerhard Reisenberg
Zivilisation nennen wir die zum Exzeß getriebene
Ungleichheit der Menschen.
© Prof. Querulix
Betagtere Jungfrauen leben risikoloser als ihre jüngeren Leidensgefährtinnen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der Edelmensch soll Ehrfurcht haben vor der Bestimmung des Himmels, vor den großen Männern, vor den Worten der Heiligen.
Aus Indien
August Bebel
Hab' ein Kind, wie's mit den schönsten
Blumen spielte, einst erblicket;
Kindchen weinte, als im Spielen
Es die Blume hat zerpflücket. –
Allgemeines Menschentreiben
Trat vor's Aug' mir da im Kleinen;
Machen's grad so die Ewachs'nen:
Erst zerstören und dann weinen.
Verfasser unbekannt
Das vollkommene Glück ist unbekannt. Für den Menschen ist es nicht geschaffen.
Voltaire
Wie der köstlichste Wein von seinem Boden Geschmack nimmt,
Saft und Farbe, so sind wir die Gewächse der Zeit;
Dies kocht reifer die Sonne, dem gibt sie süßere Anmut,
Aber des Bodens Natur ändert nicht Sonne noch Zeit.
Johann Gottfried von Herder
Huldige dem Genius einmal, und er achtet dir kein sterblich Hindernis mehr und reißt dir alle Bande des Lebens entzwei.
Johann Christian Friedrich Hölderlin
Natürlich haben leere Köpfe, was Einflüsse von außen betrifft, stets einen schrecklich hohen Verbrauch.
© Martin Gerhard Reisenberg
Zivilisation nennen wir die zum Exzeß getriebene
Ungleichheit der Menschen.
© Prof. Querulix
Betagtere Jungfrauen leben risikoloser als ihre jüngeren Leidensgefährtinnen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der Edelmensch soll Ehrfurcht haben vor der Bestimmung des Himmels, vor den großen Männern, vor den Worten der Heiligen.
Aus Indien