selbst geschaffen hat, die Kenntnis des Unterschiedes von gut und böse vorenthält? ... Ein solcher Mensch wird offenbar einmal das Übel nicht meiden, und andererseits auch nicht dem Guten nachstreben. Was aber die Hauptsache ist: Gott hat nicht gewollt, daß der Mensch an vernünftiger Einsicht teilhabe, und dabei gibt es nichts, was für den Menschen größeren Wert hätte ... Wenn es so steht, muß man Gott als mißgünstig bezeichnen.
Flavius Claudius Iulianus Julian
Alle Wesen scheun Bedrückung,
bangen vor des Todes Nöten.
gleich wie du ist jedes Wesen!
Töte nicht und laß nicht töten!
Alle Wesen scheun Bedrückung,
alle um das Leben beten,
gleich wie du ist auch der andre!
Töte nicht und laß nicht töten!
Buddha
Wenigen Menschen wird das erhebende und beglückende Gefühl des Wohlthuns so zur pflichtschuldigen Nothwendigkeit, wie einem langjährigen, beschäftigten Arzte.
Karl Marx
Alle Träume haben einen Grund, und mögen es die unsterblichen Göttern geben, daß wir diesen (Grund) nicht durch unseren Aberglauben und unsere Verkehrtheit vergrößern!
Marcus Tullius Cicero
Schlimm sind die Zeiten, wenn Gassenhauer durch Straßenkämpfer ersetzt werden!
© Thomas S. Lutter
Lächelnd scheidet der Despot,
Denn er weiß, nach seinem Tod
Wechselt Willkür nur die Hände,
Und die Knechtschaft hat kein Ende.
Heinrich Heine
Des Menschen Herz wird häufig von Ahnungen beschlichen, besonders des reinen, des feinfühligen Menschen Herz.
Karl Emil Franzos
Wir leben einmal! Was uns fehlet
An guten Thaten, wird gezählet,
Und alles, was wir Gutes thun!
Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Hunger ist schlimmste Qual, unbeherrschte Triebe größtes Leid; dem Weisen ist Nirvana höchste Seligkeit.
(203. Vers)
Dhammapada
Flavius Claudius Iulianus Julian
Alle Wesen scheun Bedrückung,
bangen vor des Todes Nöten.
gleich wie du ist jedes Wesen!
Töte nicht und laß nicht töten!
Alle Wesen scheun Bedrückung,
alle um das Leben beten,
gleich wie du ist auch der andre!
Töte nicht und laß nicht töten!
Buddha
Wenigen Menschen wird das erhebende und beglückende Gefühl des Wohlthuns so zur pflichtschuldigen Nothwendigkeit, wie einem langjährigen, beschäftigten Arzte.
Karl Marx
Alle Träume haben einen Grund, und mögen es die unsterblichen Göttern geben, daß wir diesen (Grund) nicht durch unseren Aberglauben und unsere Verkehrtheit vergrößern!
Marcus Tullius Cicero
Schlimm sind die Zeiten, wenn Gassenhauer durch Straßenkämpfer ersetzt werden!
© Thomas S. Lutter
Lächelnd scheidet der Despot,
Denn er weiß, nach seinem Tod
Wechselt Willkür nur die Hände,
Und die Knechtschaft hat kein Ende.
Heinrich Heine
Des Menschen Herz wird häufig von Ahnungen beschlichen, besonders des reinen, des feinfühligen Menschen Herz.
Karl Emil Franzos
Wir leben einmal! Was uns fehlet
An guten Thaten, wird gezählet,
Und alles, was wir Gutes thun!
Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Hunger ist schlimmste Qual, unbeherrschte Triebe größtes Leid; dem Weisen ist Nirvana höchste Seligkeit.
(203. Vers)
Dhammapada