die eigene Klage gibt ihm Erleichterung; das andere hüllt seine Todespein in Schweigen; ein Trostwort ist ihm grausam. Die Wunde schmerzt bei der zartesten Berührung: sie will und kann nur nach innen bluten. Das gotterfüllte Herz fühlt sich dem Himmel zwiefach verbunden; das zweifelnde Herz klagt den Himmel an; allen aber reift die gleiche Erfahrung: von Menschen kann Trost nicht kommen, auch von den teuersten nicht, und selbst Gott hat ihn nur der Zeit aufgetragen.
Amélie Godin
Der ewige Becher
Deine Liebe ist ein Becher,
gefüllt mit edlem Wein.
Ich will der ewig trunkne Zecher
sein.
Ich trinke alle Nächte, alle Tage
und halte einsam fröhliche Gelage,
Mein Mundschenk ist die Sehnsucht tief in mir
nach dir!
Alfons Petzold
Ihr liebt eure Tugend, wie die Mutter ihr Kind; aber wann hörte man, daß eine Mutter bezahlt sein wollte für ihre Liebe?
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Gott, dich verliert keiner, wenn nicht schmählich hintergangen, dich sucht keiner, wenn nicht eindringlich gemahnt; dich findet keiner, wenn nicht gründlich gereinigt.
Augustinus Aurelius
Richtschnur seines Handelns waren die Marionettenfäden, an denen er hing.
© Dr. rer. pol. André Brie
Die Stille und Ruhe gönnen dem inneren Sein eine tiefe Macht und freieres Walten, und es ist immer besser, wenn das Innere nach außen, als wenn umgekehrt das Äußere nach innen strömt.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Suche das Gute zu erlernen, das Schlechte kommt von selbst.
Aus Rußland
Die Sinne sind unzuverlässige Freunde, nicht selten heimliche Feinde, und nur dann treue Diener, wenn sie von der Vernunft beherrscht werden.
Karl Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau
Warum nennt man eigentlich Krankenbett
nicht Gesundenbett?
© Dr. Ebo Rau
Amélie Godin
Der ewige Becher
Deine Liebe ist ein Becher,
gefüllt mit edlem Wein.
Ich will der ewig trunkne Zecher
sein.
Ich trinke alle Nächte, alle Tage
und halte einsam fröhliche Gelage,
Mein Mundschenk ist die Sehnsucht tief in mir
nach dir!
Alfons Petzold
Ihr liebt eure Tugend, wie die Mutter ihr Kind; aber wann hörte man, daß eine Mutter bezahlt sein wollte für ihre Liebe?
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Gott, dich verliert keiner, wenn nicht schmählich hintergangen, dich sucht keiner, wenn nicht eindringlich gemahnt; dich findet keiner, wenn nicht gründlich gereinigt.
Augustinus Aurelius
Richtschnur seines Handelns waren die Marionettenfäden, an denen er hing.
© Dr. rer. pol. André Brie
Die Stille und Ruhe gönnen dem inneren Sein eine tiefe Macht und freieres Walten, und es ist immer besser, wenn das Innere nach außen, als wenn umgekehrt das Äußere nach innen strömt.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Suche das Gute zu erlernen, das Schlechte kommt von selbst.
Aus Rußland
Die Sinne sind unzuverlässige Freunde, nicht selten heimliche Feinde, und nur dann treue Diener, wenn sie von der Vernunft beherrscht werden.
Karl Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau
Warum nennt man eigentlich Krankenbett
nicht Gesundenbett?
© Dr. Ebo Rau