erkennen und fühlen. – Der Gedanke des Todes hat dann nichts, was abschrecken oder ungewöhnlich bekümmern könnte, man beschäftigt sich vielmehr gern mit ihm und sieht das Ausscheiden aus dem Leben, was ihm auch immer folgen möge, als eine natürliche Entwicklungsstufe in der Folge des Daseins an.
Alexander Freiherr von Humboldt
Einen Kompaß hab' im Schiffe,
Willst nach rechter Seemannsart
Über Wellen, durch die Riffe
Wagen eine Seemannsfahrt!
Auch ein Kompaß liegt in jedes
Menschen Brust, der nicht zu missen;
Hab' ein Auge drauf, ein stetes,
Auf den Kompaß: dein Gewissen!
Friedrich Rückert
Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir geprellt werden; denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt.
Arthur Schopenhauer
Die christliche Utopie meint die Herrschaft der Liebe. Dennoch bleibt diese Utopie in bezug auf unsere Weltzeit realistisch: sie verkündet die Liebe als eine gekreuzigte.
© Kurt Marti
Der Marsch der Armut hat nicht im Jenseits geendet,
sondern in unserer Mitte.
© Billy
Einmaligkeit: Ehrgeiz des Aphorismus.
© Manfred Hinrich
Ordnung muß in einem Zeitalter verherrlichter Beliebigkeit geradezu als Unterdrückungssystem empfunden werden.
© Peter Cerwenka
Tod und Geburt sind zwei Grenzscheiden. Hinter diesen Grenzscheiden gibt es ein gleiches Etwas.
Edward Carpenter
Gedankengeburt
Gedankenhochzeit
Gedankenbeerdigung.
© Alfred Selacher
Alexander Freiherr von Humboldt
Einen Kompaß hab' im Schiffe,
Willst nach rechter Seemannsart
Über Wellen, durch die Riffe
Wagen eine Seemannsfahrt!
Auch ein Kompaß liegt in jedes
Menschen Brust, der nicht zu missen;
Hab' ein Auge drauf, ein stetes,
Auf den Kompaß: dein Gewissen!
Friedrich Rückert
Kein Geld ist vorteilhafter angewandt als das, um welches wir geprellt werden; denn wir haben dafür unmittelbar Klugheit eingehandelt.
Arthur Schopenhauer
Die christliche Utopie meint die Herrschaft der Liebe. Dennoch bleibt diese Utopie in bezug auf unsere Weltzeit realistisch: sie verkündet die Liebe als eine gekreuzigte.
© Kurt Marti
Der Marsch der Armut hat nicht im Jenseits geendet,
sondern in unserer Mitte.
© Billy
Einmaligkeit: Ehrgeiz des Aphorismus.
© Manfred Hinrich
Ordnung muß in einem Zeitalter verherrlichter Beliebigkeit geradezu als Unterdrückungssystem empfunden werden.
© Peter Cerwenka
Tod und Geburt sind zwei Grenzscheiden. Hinter diesen Grenzscheiden gibt es ein gleiches Etwas.
Edward Carpenter
Gedankengeburt
Gedankenhochzeit
Gedankenbeerdigung.
© Alfred Selacher