Menschen, da konzentriert sich alles in dem einen Wunsche, lindern, helfen, retten zu können; da werden Wunder des Mutes und der Kraft vollbracht, die Staunen erregen: die zarteste und schwächlichste Natur entwickelt eine Stärke und Ausdauer im Pflegen und Wachen, welche überrascht; mit brechendem Herzen lächelt der Mund, und die heißen Tränen fließen nach innen, nur um dem teuren Kranken seine eigene Gefahr zu verbergen.
Sophie Verena
Vademecum - Vadetecum
Es lockt dich meine Art und Sprach,
Du folgest mir, du gehst mir nach?
Geh nur dir selber treulich nach: –
So folgst du mir – gemach! gemach!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Im Zeitalter der Computer und des Fernsehens gibt es immer mehr Leute, deren Zeilenschaltung nicht mehr richtig eingestellt ist.
© Willy Meurer
Ergänzung zu Karl Kraus. – Im deutschen Sagenkreis wird einst ein großes Durcheinander herrschen zwischen Kyffhäuser, Kaufhäuser und Kiffhäuser.
© Ulrich Erckenbrecht
Konsumtempel sind Geld geweiht.
© Ernst Ferstl
Wer unter der Last bleibt, lernt Lasten tragen. Wer sich unter Lasten bewährt hat, gewinnt Hoffnung – Hoffnung, die verläßlich ist.
Unbekannt
Mir gäb es keine größre Pein,
Wär ich im Paradies allein.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn es keinen Besitz gäbe, wären fast alle Tugenden entbehrlich.
Emanuel Wertheimer
Der Mensch ist kalt wie Eis gegenüber den Wahrheiten;
er ist aber Feuer gegenüber den Lügen.
Karl August Heinrich Julius Lafontaine
Sophie Verena
Vademecum - Vadetecum
Es lockt dich meine Art und Sprach,
Du folgest mir, du gehst mir nach?
Geh nur dir selber treulich nach: –
So folgst du mir – gemach! gemach!
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Im Zeitalter der Computer und des Fernsehens gibt es immer mehr Leute, deren Zeilenschaltung nicht mehr richtig eingestellt ist.
© Willy Meurer
Ergänzung zu Karl Kraus. – Im deutschen Sagenkreis wird einst ein großes Durcheinander herrschen zwischen Kyffhäuser, Kaufhäuser und Kiffhäuser.
© Ulrich Erckenbrecht
Konsumtempel sind Geld geweiht.
© Ernst Ferstl
Wer unter der Last bleibt, lernt Lasten tragen. Wer sich unter Lasten bewährt hat, gewinnt Hoffnung – Hoffnung, die verläßlich ist.
Unbekannt
Mir gäb es keine größre Pein,
Wär ich im Paradies allein.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn es keinen Besitz gäbe, wären fast alle Tugenden entbehrlich.
Emanuel Wertheimer
Der Mensch ist kalt wie Eis gegenüber den Wahrheiten;
er ist aber Feuer gegenüber den Lügen.
Karl August Heinrich Julius Lafontaine