und Sehnsucht. Man muß es immer mit allem nehmen und alles schön und gut finden. Ich tue es wenigstens so. Nicht durch ausgeklügelte Weisheit, sondern einfach so aus meiner Natur. Ich fühle instinktiv, daß das die einzig richtige Art ist, das Leben zu nehmen, und fühle mich deshalb wirklich glücklich in jeder Lage.
Rosa Luxemburg
Den wir am Anfang, den wir sehn am Ende stehn,
Von dem wir kommen und zu dem wir alle gehn.
Woher ich kam, wohin ich gehe, weiß ich nicht,
Nur dies: von Gott zu Gott ist meine Zuversicht.
Friedrich Rückert
Als Frau Schlau und Herr Meier heirateten,
kamen bald die ersten Schlaumeier.
© Erhard Horst Bellermann
Ich glaube, daß das Glück nur in der heiteren Auffassung des Lebens und in der Vortrefflichkeit des Herzens und nicht in den äußeren Umständen liegt.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Management by UNOX: …nach Gutsherrenart.
Unbekannt
Ein Schiedsrichter muss vor allem pfiffig sein.
© Hans Ulrich Bänziger
Liebe hat Opposition.
© Manfred Hinrich
Alle Tyrannen sind Kinder, unfertige Menschen,
denen man zuviel Macht gegeben hat.
© Prof. Querulix
Einen dankbaren Menschen erfreut die empfangene Wohltat immer, einen undankbaren nur einmal.
Lucius Annaeus Seneca
Rosa Luxemburg
Den wir am Anfang, den wir sehn am Ende stehn,
Von dem wir kommen und zu dem wir alle gehn.
Woher ich kam, wohin ich gehe, weiß ich nicht,
Nur dies: von Gott zu Gott ist meine Zuversicht.
Friedrich Rückert
Als Frau Schlau und Herr Meier heirateten,
kamen bald die ersten Schlaumeier.
© Erhard Horst Bellermann
Ich glaube, daß das Glück nur in der heiteren Auffassung des Lebens und in der Vortrefflichkeit des Herzens und nicht in den äußeren Umständen liegt.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Management by UNOX: …nach Gutsherrenart.
Unbekannt
Ein Schiedsrichter muss vor allem pfiffig sein.
© Hans Ulrich Bänziger
Liebe hat Opposition.
© Manfred Hinrich
Alle Tyrannen sind Kinder, unfertige Menschen,
denen man zuviel Macht gegeben hat.
© Prof. Querulix
Einen dankbaren Menschen erfreut die empfangene Wohltat immer, einen undankbaren nur einmal.
Lucius Annaeus Seneca