sonst gleichen Bedingungen, anders – besser! – behandeln als derjenige, dem dieses religiöse Bewußtsein fehlt. Achtung des Kindes und Beachtung seiner Bedürfnisse ist die gute Frucht eines solchen Glaubens. Und wer will nicht reicher beschenkt werden? Auch unter diesem Aspekt bringen ein derartiges religiöses Bewußtsein und die Frömmigkeit die größere evolutionäre Frucht: mehr Kinder.
© Gregor Brand
Versuch der Ehrenrettung
Mit Vorurteilen aufzuräumen,
sollt man in keinem Fall versäumen.
Oft wird im Norden ignorant
der Sinn der Kehrwoche verkannt:
– wer sagt denn nur, man leide drunter?
Sie hält die Schwäbin lebenslang putzmunter!
© KarlHeinz Karius
Minderwertigkeitsgefühle reden uns ein,
sie seien nicht der Beachtung wert.
© Beat Rink
Im Leben ist es wie in den schweren Träumen: man muß seine Schrecken angreifen, und nicht ihnen entfliehn; entweder weichen sie dann oder wir erwachen an ihnen gestärkt.
Emil Gött
Wer viel Lärm macht, hat wenig Mut. Wer viel von seinen Talern redet, hat nicht viel.
Johann Peter Hebel
Nichts ist schwieriger zu verändern
als der menschliche Charakter.
© Lisz Hirn
Man spricht nicht mit jenen die Sprache der Tugend,
die ihr Alphabet nicht verstehen.
Romain Rolland
Jeder Mensch spielt die Hauptrolle in seinem Leben.
Unbekannt
Ungeduld treibt entweder das Gewünschte fort oder verzögert zumindest sein Kommen.
Prentice Mulford
© Gregor Brand
Versuch der Ehrenrettung
Mit Vorurteilen aufzuräumen,
sollt man in keinem Fall versäumen.
Oft wird im Norden ignorant
der Sinn der Kehrwoche verkannt:
– wer sagt denn nur, man leide drunter?
Sie hält die Schwäbin lebenslang putzmunter!
© KarlHeinz Karius
Minderwertigkeitsgefühle reden uns ein,
sie seien nicht der Beachtung wert.
© Beat Rink
Im Leben ist es wie in den schweren Träumen: man muß seine Schrecken angreifen, und nicht ihnen entfliehn; entweder weichen sie dann oder wir erwachen an ihnen gestärkt.
Emil Gött
Wer viel Lärm macht, hat wenig Mut. Wer viel von seinen Talern redet, hat nicht viel.
Johann Peter Hebel
Nichts ist schwieriger zu verändern
als der menschliche Charakter.
© Lisz Hirn
Man spricht nicht mit jenen die Sprache der Tugend,
die ihr Alphabet nicht verstehen.
Romain Rolland
Jeder Mensch spielt die Hauptrolle in seinem Leben.
Unbekannt
Ungeduld treibt entweder das Gewünschte fort oder verzögert zumindest sein Kommen.
Prentice Mulford