Junge das Glücksrad, aus dem dann früher oder später das große Los fällt. Denn einzig, was wir schon mit fünfzehn wußten oder übten, macht eines Tages unsere Attrativa aus. Und darum läßt sich eines nie wieder gut machen: versäumt zu haben, seinen Eltern fortzulaufen.
Walter Benjamin
Ich bringe den Krieg. Nicht zwischen Volk und Volk: ich habe kein Wort, um meine Verachtung für die fluchwürdige Interessen-Politik europäischer Dynastien auszudrücken, welche aus der Aufreizung zur Selbstsucht Selbst<üb>erhebung der Völker gegeneinander ein Prinzip und beinahe eine Pflicht macht.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Viel muß man lernen und an sich ändern; denn die Arbeit, die das Leben an uns tut, ist unermeßlich.
Gustav Freytag
Der Lenz ist gekommen
Und mit ihm das Glück,
Doch wer es nicht glaubet,
Dem weicht es zurück.
O, weiche nicht, bleibe
O, weich' nicht zurück,
Was einer auch treibe,
Er brauchet das Glück.
Friederike Kempner
Besserwisser sind wie Nichtsnutze: entbehrlich.
© Lisz Hirn
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
© Albert Schweitzer
Der nackten Wahrheit werden gern neue Kleider angeboten.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Rege Betriebsamkeit hält den Betrieb in Betrieb.
© Waltraud Puzicha
Immer behalte getreu vor Augen das Höchste, doch heute strebe nach dem, was heute du zu erreichen vermagst.
Emanuel Geibel
Walter Benjamin
Ich bringe den Krieg. Nicht zwischen Volk und Volk: ich habe kein Wort, um meine Verachtung für die fluchwürdige Interessen-Politik europäischer Dynastien auszudrücken, welche aus der Aufreizung zur Selbstsucht Selbst<üb>erhebung der Völker gegeneinander ein Prinzip und beinahe eine Pflicht macht.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Viel muß man lernen und an sich ändern; denn die Arbeit, die das Leben an uns tut, ist unermeßlich.
Gustav Freytag
Der Lenz ist gekommen
Und mit ihm das Glück,
Doch wer es nicht glaubet,
Dem weicht es zurück.
O, weiche nicht, bleibe
O, weich' nicht zurück,
Was einer auch treibe,
Er brauchet das Glück.
Friederike Kempner
Besserwisser sind wie Nichtsnutze: entbehrlich.
© Lisz Hirn
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.
© Albert Schweitzer
Der nackten Wahrheit werden gern neue Kleider angeboten.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Rege Betriebsamkeit hält den Betrieb in Betrieb.
© Waltraud Puzicha
Immer behalte getreu vor Augen das Höchste, doch heute strebe nach dem, was heute du zu erreichen vermagst.
Emanuel Geibel