getan hast und die verletzten kannst du nicht ungeschehen machen. Du kannst nur um Verzeihung bitten und auf Verständnis hoffen, denn bezahlen für das was du an Unrecht getan hast wirst du immer müssen, wenn nicht heute, dann morgen oder in diesem Leben so im nächsten. Also bedenke was du sagst oder tust, bevor du es tust.
© Rose von der Au
Wenn die dunklen Tage
noch dunkler werden,
lass ich mir Lichter anzünden.
Wenn es warm wird
von unzähligen Lichtlein,
will ich Lichter anzünden.
Lichter für Menschen.
die keine Lichter anzünden können.
© Dietmar Zöller
Um irgendeiner Frau zu gefallen, muß man damit beginnen, ihr Respekt zu erweisen; jede Frau möchte gern ernst genommen werden.
Sully Prudhomme
Ein Sophisma ist nur selten eine blanke Unwahrheit; meist ist sie ein gesunder Trank Lüge – der aber durch einen Tropfen Wahrheit vergiftet wurde.
Arthur Schnitzler
Ein spannendes Leben lebt unter anderem von Spannungen.
© Ernst Ferstl
Ungedacht sind Gedanken völlig harmlos.
© Kurt Haberstich
Es ist keine Kunst, etwas kurz zu sagen, wenn man etwas zu sagen hat.
Georg Christoph Lichtenberg
Bloß ein Narr wechselt stets die Freunde.
Hesiod von Böotien
Das Erste, was die Gnade tut, ist dies: Sie verleiht göttliches Sein.
Thomas von Aquin
© Rose von der Au
Wenn die dunklen Tage
noch dunkler werden,
lass ich mir Lichter anzünden.
Wenn es warm wird
von unzähligen Lichtlein,
will ich Lichter anzünden.
Lichter für Menschen.
die keine Lichter anzünden können.
© Dietmar Zöller
Um irgendeiner Frau zu gefallen, muß man damit beginnen, ihr Respekt zu erweisen; jede Frau möchte gern ernst genommen werden.
Sully Prudhomme
Ein Sophisma ist nur selten eine blanke Unwahrheit; meist ist sie ein gesunder Trank Lüge – der aber durch einen Tropfen Wahrheit vergiftet wurde.
Arthur Schnitzler
Ein spannendes Leben lebt unter anderem von Spannungen.
© Ernst Ferstl
Ungedacht sind Gedanken völlig harmlos.
© Kurt Haberstich
Es ist keine Kunst, etwas kurz zu sagen, wenn man etwas zu sagen hat.
Georg Christoph Lichtenberg
Bloß ein Narr wechselt stets die Freunde.
Hesiod von Böotien
Das Erste, was die Gnade tut, ist dies: Sie verleiht göttliches Sein.
Thomas von Aquin