selbst empfehlen, als in ihrer Gegenwart loben. Sie finden sie hernach selbst; so ist es mir gegangen.
Georg Christoph Lichtenberg
Gott hat das Höchste aller Dinge erschaffen. Die Welt und das Leben. Wie können sich Regierungen anmaßen, für daran vorgenommene Veränderungen, Mehr-Wert-Steuer zu erheben?
© Frank Dommenz
Das Leben wird bestimmt von Zahlen,
wer's nicht glaubt, merkt's beim Bezahlen,
und keiner hat sie denn je gewählt,
trotzdem heißt die Weltregierung Geld.
© Horst Reiner Menzel
[Es existiert] eine Harmonie zwischen der sinnlichen Natur eines Menschen, der wirklich Künstler ist, und der Farbe [...], die sein Auge besonders lebhaft sieht.
Joris-Karl Huysmans
Vor einer Erleichterung steht immer eine Last.
© Hubert Joost
Der Mensch, der bis zu den Grenzen seiner Möglichkeiten - innen wie außen - vorstößt, verwirklicht sich selbst.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Niemand ist so beflissen, immer neue Eindrücke zu sammeln, wie der, der die alten nicht zu verarbeiten versteht.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Einem redegewandten Dummkopf traut man mehr zu als einem ausdrucksschwachen Genie.
© Franz Friedrich Kovacs
Die Angst vor dem Tod ist
wie Angst vor dem Leben.
Was neu ist, scheint zu groß,
um das Alte aufzugeben.
Nachruf
Georg Christoph Lichtenberg
Gott hat das Höchste aller Dinge erschaffen. Die Welt und das Leben. Wie können sich Regierungen anmaßen, für daran vorgenommene Veränderungen, Mehr-Wert-Steuer zu erheben?
© Frank Dommenz
Das Leben wird bestimmt von Zahlen,
wer's nicht glaubt, merkt's beim Bezahlen,
und keiner hat sie denn je gewählt,
trotzdem heißt die Weltregierung Geld.
© Horst Reiner Menzel
[Es existiert] eine Harmonie zwischen der sinnlichen Natur eines Menschen, der wirklich Künstler ist, und der Farbe [...], die sein Auge besonders lebhaft sieht.
Joris-Karl Huysmans
Vor einer Erleichterung steht immer eine Last.
© Hubert Joost
Der Mensch, der bis zu den Grenzen seiner Möglichkeiten - innen wie außen - vorstößt, verwirklicht sich selbst.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Niemand ist so beflissen, immer neue Eindrücke zu sammeln, wie der, der die alten nicht zu verarbeiten versteht.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Einem redegewandten Dummkopf traut man mehr zu als einem ausdrucksschwachen Genie.
© Franz Friedrich Kovacs
Die Angst vor dem Tod ist
wie Angst vor dem Leben.
Was neu ist, scheint zu groß,
um das Alte aufzugeben.
Nachruf