die Schreibschrift der Druckschrift ungefähr um das Doppelte überlegen sei.
Wilhelm August Lay
Wenn das reine Gemüt liebt, was es nicht lieben soll; kann es denn diese unfreiwillige Sünde nicht dadurch schön und herrlich büßen, daß es auf das ersehnte Freien Verzicht leistet?
Christian Friedrich Hebbel
Leben heißt
im Herzen träumen
leuchten für die Ewigkeit
nie mehr einen Tag versäumen
grenzenlos in Raum und Zeit
© Wilma Eudenbach
Von allem Wachsenden auf Erden wächst nichts so schnell als das Gerücht; und dennoch ist es ein armer Findling, der seine eigenen Eltern nicht kennt.
Georg Moritz Ebers
Niemand kann alleine sein,
ohne all' die Helferlein.
Die, so ganz im stillen,
erfüllen uns'ren Willen
© Manfred Schröder
Freundschaft: eine prima Gelegenheit,
einander verkennen zu lernen.
© peter e. schumacher
Es gibt kein wahres Vergnügen ohne das wahre Bedürfnis danach.
Voltaire
Mut ist kein Allgemeingut.
© Brigitte Fuchs
Da
offenbarte
sich
mir
durch
das
Schlüsselloch
das
unberechenbare
Geheimnis
des
gleichschenkligen
Dreiecks
© Manfred Poisel
Wilhelm August Lay
Wenn das reine Gemüt liebt, was es nicht lieben soll; kann es denn diese unfreiwillige Sünde nicht dadurch schön und herrlich büßen, daß es auf das ersehnte Freien Verzicht leistet?
Christian Friedrich Hebbel
Leben heißt
im Herzen träumen
leuchten für die Ewigkeit
nie mehr einen Tag versäumen
grenzenlos in Raum und Zeit
© Wilma Eudenbach
Von allem Wachsenden auf Erden wächst nichts so schnell als das Gerücht; und dennoch ist es ein armer Findling, der seine eigenen Eltern nicht kennt.
Georg Moritz Ebers
Niemand kann alleine sein,
ohne all' die Helferlein.
Die, so ganz im stillen,
erfüllen uns'ren Willen
© Manfred Schröder
Freundschaft: eine prima Gelegenheit,
einander verkennen zu lernen.
© peter e. schumacher
Es gibt kein wahres Vergnügen ohne das wahre Bedürfnis danach.
Voltaire
Mut ist kein Allgemeingut.
© Brigitte Fuchs
Da
offenbarte
sich
mir
durch
das
Schlüsselloch
das
unberechenbare
Geheimnis
des
gleichschenkligen
Dreiecks
© Manfred Poisel