Der Champagnervertreter schaut auf den Schnapsvertreter wegen seines edleren Gesöffs herab. Der Schnapsvertreter
schaut auf den Champagnervertreter wegen seiner besseren Geschäfte herab.
© Martin Gerhard Reisenberg
Wenn ich nichts habe, was mich ängstigt, so beängstigt mich eben dies, indem es mir ist, als müßte doch etwas da sein, das mir nur eben verborgen bliebe. Misera conditio nostra.
Arthur Schopenhauer
"Die Deutschen", sprach einmal ein Pudel,
"die sieht man sehr häufig im Rudel.
Sie suchen auch gern
in mir einen Kern
seit Goethe und seinem Gesudel."
© Dr. Sigbert Latzel
Apropos Fernsehshows: Wann kommt denn endlich die Show, in der die Menschen, die im Fernsehen am längsten Fernsehen, den Preis gewinnen: einen Fernseher.
© Wolfgang J. Reus
Lieber Schonbezüge, als gar kein Gehalt.
Unbekannt
Im Falle eines Falles
ist gut gefallen alles.
© peter e. schumacher
Besitzt eine Familie Gold, dann gibt es auch Leute,
die es wiegen wollen.
Aus China
Nur etwas ist schlimmer, als bei einer Auseinandersetzung die falsche Partei zu ergreifen, nämlich, den richtigen Standpunkt zu vertreten, ohne daß jemand zuhört.
Unbekannt
Was nicht der Rat tut äußerlich,
Das muß der Trost tun innerlich.
Johann Friedrich Fischart
© Martin Gerhard Reisenberg
Wenn ich nichts habe, was mich ängstigt, so beängstigt mich eben dies, indem es mir ist, als müßte doch etwas da sein, das mir nur eben verborgen bliebe. Misera conditio nostra.
Arthur Schopenhauer
"Die Deutschen", sprach einmal ein Pudel,
"die sieht man sehr häufig im Rudel.
Sie suchen auch gern
in mir einen Kern
seit Goethe und seinem Gesudel."
© Dr. Sigbert Latzel
Apropos Fernsehshows: Wann kommt denn endlich die Show, in der die Menschen, die im Fernsehen am längsten Fernsehen, den Preis gewinnen: einen Fernseher.
© Wolfgang J. Reus
Lieber Schonbezüge, als gar kein Gehalt.
Unbekannt
Im Falle eines Falles
ist gut gefallen alles.
© peter e. schumacher
Besitzt eine Familie Gold, dann gibt es auch Leute,
die es wiegen wollen.
Aus China
Nur etwas ist schlimmer, als bei einer Auseinandersetzung die falsche Partei zu ergreifen, nämlich, den richtigen Standpunkt zu vertreten, ohne daß jemand zuhört.
Unbekannt
Was nicht der Rat tut äußerlich,
Das muß der Trost tun innerlich.
Johann Friedrich Fischart