ganz wie ein Rohr, wo Wasser fließt hinein und fließt hindurch - und scheint verloren.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Über nichts machen wir wohl größere Fehlschlüsse und Fehltritte als über die weibliche Heiterkeit.
Jean Paul
Der Humor ist eins der Elemente des Genies, aber sobald er vorwaltet, nur ein Surrogat desselben; er begleitet die abnehmende Kunst, zerstört, vernichtet sie zuletzt.
Johann Wolfgang von Goethe
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, daß sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.
Platon
Ausbaden reinigt in den seltensten Fällen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Fehler entstehen nun mal. Vorab kann man dafür ja auch ein Konzept entwickeln.
© Joachim Panten
Einen Pudding an die Wand zu nageln, ist einfacher,
als die heutige Politik zu verstehen.
© Jürgen Linsenmeier
Wir sind »Wir«, wir sind »das Volk« –
wir sind Mensch, Mit-Mensch.
© Justus Vogt
Indem wir etwas in Frage stellen, stoßen wir auf die Wahrheit.
Marcus Tullius Cicero
Manch einer setzt sich ins Unrecht und findet, er sitze darin recht bequem.
© Rupert Schützbach
© Dr. Carl Peter Fröhling
Über nichts machen wir wohl größere Fehlschlüsse und Fehltritte als über die weibliche Heiterkeit.
Jean Paul
Der Humor ist eins der Elemente des Genies, aber sobald er vorwaltet, nur ein Surrogat desselben; er begleitet die abnehmende Kunst, zerstört, vernichtet sie zuletzt.
Johann Wolfgang von Goethe
Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, daß sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.
Platon
Ausbaden reinigt in den seltensten Fällen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Fehler entstehen nun mal. Vorab kann man dafür ja auch ein Konzept entwickeln.
© Joachim Panten
Einen Pudding an die Wand zu nageln, ist einfacher,
als die heutige Politik zu verstehen.
© Jürgen Linsenmeier
Wir sind »Wir«, wir sind »das Volk« –
wir sind Mensch, Mit-Mensch.
© Justus Vogt
Indem wir etwas in Frage stellen, stoßen wir auf die Wahrheit.
Marcus Tullius Cicero
Manch einer setzt sich ins Unrecht und findet, er sitze darin recht bequem.
© Rupert Schützbach