lang täglich zusammen in gemeinsamer Wohnung einen Arbeitsalltag lebt. Dann erst beginnt die Liebe.
© Anita Ludwig
Hüten wir uns, den stolzen Tempelbau unserer Glückseligkeit, anstatt ihn auf den Granitgrund der Ideen zu stützen, auf den Flugsand von Bijouterien und Nippsachen stellen zu wollen.
Gustav Adolf von Lindner
Ich glaube nicht, daß selbst der beste deutsche Lyriker von seinen Versen auch nur einige Jahre leben könnte; durch seine Verse ewig leben – das schon eher.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
Buddha
Das Leben ist eine Übergangslösung
© Michael Marie Jung
Sie/Er war ein Mensch. Punktum. Keine nachgeschobenen Relativkonstruktionen. Der vielleicht schönste und unmöglichste Nachruf, der sich denken läßt.
© Peter Rudl
Es ist nur ein Vorrecht der Jugendkraft, über die Grabhügel der Vergangenheit die Blumen der Gegenwart zu streuen.
Johann Nepomuk Nestroy
Frauen sind überzählig, wenn anwesend,
und werden vermißt, wenn abwesend.
Aus Portugal
Perspektiven der Realität
An fremden Orten empfinden wir das Normale als besonders, weil wir nicht vertraut sind mit dem alltäglichen Leben an diesen Orten…
© Irina Rauthmann
© Anita Ludwig
Hüten wir uns, den stolzen Tempelbau unserer Glückseligkeit, anstatt ihn auf den Granitgrund der Ideen zu stützen, auf den Flugsand von Bijouterien und Nippsachen stellen zu wollen.
Gustav Adolf von Lindner
Ich glaube nicht, daß selbst der beste deutsche Lyriker von seinen Versen auch nur einige Jahre leben könnte; durch seine Verse ewig leben – das schon eher.
Otto Weiss (auch: Weiß)
Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts, und er verwirft auch nichts.
Buddha
Das Leben ist eine Übergangslösung
© Michael Marie Jung
Sie/Er war ein Mensch. Punktum. Keine nachgeschobenen Relativkonstruktionen. Der vielleicht schönste und unmöglichste Nachruf, der sich denken läßt.
© Peter Rudl
Es ist nur ein Vorrecht der Jugendkraft, über die Grabhügel der Vergangenheit die Blumen der Gegenwart zu streuen.
Johann Nepomuk Nestroy
Frauen sind überzählig, wenn anwesend,
und werden vermißt, wenn abwesend.
Aus Portugal
Perspektiven der Realität
An fremden Orten empfinden wir das Normale als besonders, weil wir nicht vertraut sind mit dem alltäglichen Leben an diesen Orten…
© Irina Rauthmann