schlechthin vorhanden und wird in gesunden Zeiten und Bevölkerungen unwillkürlich anerkannt.
Oswald Spengler
Gräme dich nicht über das Unglück von morgen, denn du weißt nicht, was der Tag gebiert; morgen bist du vielleicht nicht mehr da, und du grämst dich über eine Welt, die nicht dein.
Talmud
"Wie denkst du von diesem Autor nur?
Wohl gar verächtlich?"
"Nein, sein Verdienst durch die Literatur
Ist sehr beträchtlich!"
Paul von Heyse
Die Grundsätze, die Denkweise und der Geschmack der Menschen sind so verschieden, daß schwerlich ein Buch zu finden sein wird, das allen Leute gefällt oder mißfällt.
John Locke
Wer über alles und nichts lächelt,
ist entweder sehr weise oder sehr dumm.
© Christa Schyboll
Es gibt für Unzählige nur ein einziges Heilmittel: die Katastrophe.
Christian Morgenstern
Wenn Gott alles sieht, dann muß er auch –
armer Gott! – alles lesen.
© Gregor Brand
Jeder Krieg beweist uns, dass wir noch
weit davon entfernt sind, Menschen zu sein.
© Anke Maggauer-Kirsche
Die Wissenschaft setzt alles zu Bekanntem herab,
die Kunst erhebt alles zum Wunder.
Christian Gottfried Nees von Esenbeck
Oswald Spengler
Gräme dich nicht über das Unglück von morgen, denn du weißt nicht, was der Tag gebiert; morgen bist du vielleicht nicht mehr da, und du grämst dich über eine Welt, die nicht dein.
Talmud
"Wie denkst du von diesem Autor nur?
Wohl gar verächtlich?"
"Nein, sein Verdienst durch die Literatur
Ist sehr beträchtlich!"
Paul von Heyse
Die Grundsätze, die Denkweise und der Geschmack der Menschen sind so verschieden, daß schwerlich ein Buch zu finden sein wird, das allen Leute gefällt oder mißfällt.
John Locke
Wer über alles und nichts lächelt,
ist entweder sehr weise oder sehr dumm.
© Christa Schyboll
Es gibt für Unzählige nur ein einziges Heilmittel: die Katastrophe.
Christian Morgenstern
Wenn Gott alles sieht, dann muß er auch –
armer Gott! – alles lesen.
© Gregor Brand
Jeder Krieg beweist uns, dass wir noch
weit davon entfernt sind, Menschen zu sein.
© Anke Maggauer-Kirsche
Die Wissenschaft setzt alles zu Bekanntem herab,
die Kunst erhebt alles zum Wunder.
Christian Gottfried Nees von Esenbeck