erstere doch ein langes Leben vor sich haben, letztere aber von der Nähe des Todes bedroht sind.
Marquês de Maricá
Jeder ist seines Glückes Schmied. Allerdings nur, wenn er auch die Macht über das Feuer hat. Die aber liegt mittlerweile gänzlich bei einigen wenigen Mitgliedern unserer ›Elite‹.
© Frank Wisniewski
Die Griechen, die so gut wussten, was ein Freund sei, ... haben die Verwandten mit einem Ausdrucke bezeichnet, welcher der Superlativ des Wortes „Freund“ ist.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
In Erinnerung nur zu schweben
wie im Wind ein welkes Blatt,
hüte dich!
Nur das heißt Leben,
wenn dein Heut ein Morgen hat.
Emanuel Geibel
Planst du für ein Jahr, so säe Reis.
Planst du für zehn Jahre, so pflanze Bäume.
Planst du für ein ganzes Leben, so erziehe einen Menschen.
Aus China
Früher war alles später.
© Erhard Horst Bellermann
Luxus ist, wenn das Haben das Sein im Überfluss ertränkt.
© Thom Renzie
Der Fluch des Traum-Dichters: Seine besten Einfälle kamen ihm im Traum. Leider sprach er sie sofort in ein Diktaphon, das auch nur erträumt war.
© Wolfgang J. Reus
Glauben: Regulativ des Denkens.
Denken: Regulativ des Glaubens.
© Paul Mommertz
Marquês de Maricá
Jeder ist seines Glückes Schmied. Allerdings nur, wenn er auch die Macht über das Feuer hat. Die aber liegt mittlerweile gänzlich bei einigen wenigen Mitgliedern unserer ›Elite‹.
© Frank Wisniewski
Die Griechen, die so gut wussten, was ein Freund sei, ... haben die Verwandten mit einem Ausdrucke bezeichnet, welcher der Superlativ des Wortes „Freund“ ist.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
In Erinnerung nur zu schweben
wie im Wind ein welkes Blatt,
hüte dich!
Nur das heißt Leben,
wenn dein Heut ein Morgen hat.
Emanuel Geibel
Planst du für ein Jahr, so säe Reis.
Planst du für zehn Jahre, so pflanze Bäume.
Planst du für ein ganzes Leben, so erziehe einen Menschen.
Aus China
Früher war alles später.
© Erhard Horst Bellermann
Luxus ist, wenn das Haben das Sein im Überfluss ertränkt.
© Thom Renzie
Der Fluch des Traum-Dichters: Seine besten Einfälle kamen ihm im Traum. Leider sprach er sie sofort in ein Diktaphon, das auch nur erträumt war.
© Wolfgang J. Reus
Glauben: Regulativ des Denkens.
Denken: Regulativ des Glaubens.
© Paul Mommertz