die ihn im Glauben nachschufen oder Menschen schufen den als Schöpfer geglaubten Gott.
© Manfred Hinrich
Der Mist, den wir täglich bauen, kann Früchte tragen, wenn wir ihn als Dünger für unser Besser-Werden einsetzen.
© Ernst Ferstl
Jeder Krebskranke muß wissen, daß seine Krebszellen zu jeder Zeit und in jedem Stadium stillstehen, zurückgehen aber auch fortschreiten können.
© Dr. Ebo Rau
Und dann war da noch die Frustrierte, die sagte: "Ich habe nie bekommen, was ich wollte. Ich wollte, ich hätte das bekommen, was ich wollte. Aber nicht einmal das will ich.
© Wolfgang J. Reus
Wollen ist schon halbes Können.
© Manfred Hinrich
Glücklich, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.
Ovid
Der Weg zum Du ist doch der schönste.
© Manfred Hinrich
Ein Jahrhundert wirft sich zum Richter des andern auf, so wie im Leben ein Alter das andere verdammt.
Marquês de Maricá
Irgendein Schriftsteller sprach einmal
von der ›Poesie der Armut‹.
Der Mann muß viel Geld gehabt haben!
Otto Weiss (auch: Weiß)
Daß ich sterbe hin vor Schmerzen, -
Minne, sieh! Das tatest du!
Heinrich Heine
© Manfred Hinrich
Der Mist, den wir täglich bauen, kann Früchte tragen, wenn wir ihn als Dünger für unser Besser-Werden einsetzen.
© Ernst Ferstl
Jeder Krebskranke muß wissen, daß seine Krebszellen zu jeder Zeit und in jedem Stadium stillstehen, zurückgehen aber auch fortschreiten können.
© Dr. Ebo Rau
Und dann war da noch die Frustrierte, die sagte: "Ich habe nie bekommen, was ich wollte. Ich wollte, ich hätte das bekommen, was ich wollte. Aber nicht einmal das will ich.
© Wolfgang J. Reus
Wollen ist schon halbes Können.
© Manfred Hinrich
Glücklich, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen.
Ovid
Der Weg zum Du ist doch der schönste.
© Manfred Hinrich
Ein Jahrhundert wirft sich zum Richter des andern auf, so wie im Leben ein Alter das andere verdammt.
Marquês de Maricá
Irgendein Schriftsteller sprach einmal
von der ›Poesie der Armut‹.
Der Mann muß viel Geld gehabt haben!
Otto Weiss (auch: Weiß)
Daß ich sterbe hin vor Schmerzen, -
Minne, sieh! Das tatest du!
Heinrich Heine