Tautropfen, vom Schnabel eines Wasservogels abgeschüttelt, in dem sich nun das Mondlicht spiegelt.
Kigen Dogen
Die unsichtbare geistige Welt ist nicht bloß eine für uns unsichtbare, sondern eine überhaupt sinnlich schlechthin unwahrnehmbare.
Richard Rothe
Es war ein Wahn vielleicht, ein großer Wahn,
Des Lebens Tiefen zu durchmessen –
Am eignen warmen Leib den Schmerz zu spüren,
Den vorher Andere besessen ...
Ludwig Scharf
Einmal enttäuschtes Vertrauen kommt niemals allein – es wird von Skepsis begleitet und lebt von meist erfolgloser Hoffnung auf Wiedergutmachung.
© Nadine Pomes
Welche Liebe kann dort herrschen, wo die Schamhaftigkeit verlacht wird?
Jean-Jacques Rousseau
Der Mensch ist ein Bild Gottes. Er tut alle Augenblicke Wunder und weiß es nicht.
Karl Philipp Moritz
Je dunkler die Nacht, desto heller leuchtet uns
der kleinste Stern.
© Kurt Haberstich
Wer einem Reichen schenkt, gibt dem Teufel zu lachen.
Deutsches Sprichwort
"Fremdenfreundlichkeit" steht nicht im schweizerischen,
"Leibfreundlichkeit" nicht im katholischen Wörterbuch.
© Walter Ludin
Das Zurecht schon arg nach Unrecht schielt.
© Dr. Hanspeter Rings
Kigen Dogen
Die unsichtbare geistige Welt ist nicht bloß eine für uns unsichtbare, sondern eine überhaupt sinnlich schlechthin unwahrnehmbare.
Richard Rothe
Es war ein Wahn vielleicht, ein großer Wahn,
Des Lebens Tiefen zu durchmessen –
Am eignen warmen Leib den Schmerz zu spüren,
Den vorher Andere besessen ...
Ludwig Scharf
Einmal enttäuschtes Vertrauen kommt niemals allein – es wird von Skepsis begleitet und lebt von meist erfolgloser Hoffnung auf Wiedergutmachung.
© Nadine Pomes
Welche Liebe kann dort herrschen, wo die Schamhaftigkeit verlacht wird?
Jean-Jacques Rousseau
Der Mensch ist ein Bild Gottes. Er tut alle Augenblicke Wunder und weiß es nicht.
Karl Philipp Moritz
Je dunkler die Nacht, desto heller leuchtet uns
der kleinste Stern.
© Kurt Haberstich
Wer einem Reichen schenkt, gibt dem Teufel zu lachen.
Deutsches Sprichwort
"Fremdenfreundlichkeit" steht nicht im schweizerischen,
"Leibfreundlichkeit" nicht im katholischen Wörterbuch.
© Walter Ludin
Das Zurecht schon arg nach Unrecht schielt.
© Dr. Hanspeter Rings