Satz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ gibt den Übernächsten zur Jagd frei.
© Elmar Schenkel
Das Schicksal tut doch rein mit die Menschen, was es will; da kann man was sagen von einer Tyrannei. Nach den Grundsätzen des Fortschritts, sollt' es schon lang gar kein Schicksal mehr geben.
Johann Nepomuk Nestroy
Das Volk zu hassen und zu fürchten,
das lehrt als Staatskunst der Tyrann.
Den Fürsten nenn ich gut und weise,
der's liebt und doch verachten kann.
Wilhelm Müller
Meines Lebens Lauf – wie lange wird er noch dauern? Herr, laß ihn nicht verlaufen ehe ich dein also bin, daß ich deine Werke fröhlich tue.
Johann Konrad Wilhelm Löhe
Es geht weiter. Das ist das einzige, was weiter geht.
Karl Kraus
Keine Frage, das ist eindeutig zweideutig.
© Joachim Panten
Keine Wahrheit in Sicht, die uns daran hindert, den anderen umzubringen. Schon der Satz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ gibt den Übernächsten zur Jagd frei.
© Elmar Schenkel
Das Schicksal tut doch rein mit die Menschen, was es will; da kann man was sagen von einer Tyrannei. Nach den Grundsätzen des Fortschritts, sollt' es schon lang gar kein Schicksal mehr geben.
Johann Nepomuk Nestroy
Das Volk zu hassen und zu fürchten,
das lehrt als Staatskunst der Tyrann.
Den Fürsten nenn ich gut und weise,
der's liebt und doch verachten kann.
Wilhelm Müller
Meines Lebens Lauf – wie lange wird er noch dauern? Herr, laß ihn nicht verlaufen ehe ich dein also bin, daß ich deine Werke fröhlich tue.
Johann Konrad Wilhelm Löhe
Es geht weiter. Das ist das einzige, was weiter geht.
Karl Kraus
Keine Frage, das ist eindeutig zweideutig.
© Joachim Panten
Selbstverlorenist der Schwätzer.
© Michael Wollmann
Ach, daß die Kinder erst nach der Eltern Tod einsehen, daß diese es besser mit ihnen gemeint als sie selber.
Johannes Scherr
Für die Liebe braucht es immer zwei.
Für die Einsamkeit auch.
© Markus Weidmann
© Elmar Schenkel
Das Schicksal tut doch rein mit die Menschen, was es will; da kann man was sagen von einer Tyrannei. Nach den Grundsätzen des Fortschritts, sollt' es schon lang gar kein Schicksal mehr geben.
Johann Nepomuk Nestroy
Das Volk zu hassen und zu fürchten,
das lehrt als Staatskunst der Tyrann.
Den Fürsten nenn ich gut und weise,
der's liebt und doch verachten kann.
Wilhelm Müller
Meines Lebens Lauf – wie lange wird er noch dauern? Herr, laß ihn nicht verlaufen ehe ich dein also bin, daß ich deine Werke fröhlich tue.
Johann Konrad Wilhelm Löhe
Es geht weiter. Das ist das einzige, was weiter geht.
Karl Kraus
Keine Frage, das ist eindeutig zweideutig.
© Joachim Panten
Keine Wahrheit in Sicht, die uns daran hindert, den anderen umzubringen. Schon der Satz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ gibt den Übernächsten zur Jagd frei.
© Elmar Schenkel
Das Schicksal tut doch rein mit die Menschen, was es will; da kann man was sagen von einer Tyrannei. Nach den Grundsätzen des Fortschritts, sollt' es schon lang gar kein Schicksal mehr geben.
Johann Nepomuk Nestroy
Das Volk zu hassen und zu fürchten,
das lehrt als Staatskunst der Tyrann.
Den Fürsten nenn ich gut und weise,
der's liebt und doch verachten kann.
Wilhelm Müller
Meines Lebens Lauf – wie lange wird er noch dauern? Herr, laß ihn nicht verlaufen ehe ich dein also bin, daß ich deine Werke fröhlich tue.
Johann Konrad Wilhelm Löhe
Es geht weiter. Das ist das einzige, was weiter geht.
Karl Kraus
Keine Frage, das ist eindeutig zweideutig.
© Joachim Panten
Selbstverlorenist der Schwätzer.
© Michael Wollmann
Ach, daß die Kinder erst nach der Eltern Tod einsehen, daß diese es besser mit ihnen gemeint als sie selber.
Johannes Scherr
Für die Liebe braucht es immer zwei.
Für die Einsamkeit auch.
© Markus Weidmann