Fegefeuer wird, wenn es auf Menschen trifft, die sich daran wärmen wollen, aber nicht mit ihm umgehen können.
© Frank Korablin
Warum kehren wir nicht zur griechischen Mythologie zurück? Die chaotischen Verhältnisse im Olymp entsprechen dem Zustand auf der Erde heute noch eher als in der Vergangenheit.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Die skurrilste Form, in der sich die Menschenwürde auftut: das empörte Gesicht eines Kellners, dem man geklopft hat, nachdem man vergebens gerufen hat.
Karl Kraus
Es ist gefährlich, den Leuten zu sagen, daß ihre Gesetze nicht gerecht seien, denn die Leute gehorchen ihnen nur, wenn sie glauben, daß ihre Gesetze gerecht seien.
Blaise Pascal
Wer eine Lage oder einen Menschen als hoffnungslos hinstellt, schlägt dem Herrgott die Tür vor der Nase zu.
Unbekannt
Leiste mehr, als sie verlangen! Mehr ist weniger, sieht aber nach mehr aus.
Unbekannt
Gott hat das Leben lieb, der Teufel hat den Tod lieb.
Martin Luther
Was zu Herzen gehen soll, muß von Herzen kommen.
Jean-Jacques Rousseau
Sich zu entscheiden birgt immer auch einen Verlust.
© Dorothee Friehl
© Frank Korablin
Warum kehren wir nicht zur griechischen Mythologie zurück? Die chaotischen Verhältnisse im Olymp entsprechen dem Zustand auf der Erde heute noch eher als in der Vergangenheit.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Die skurrilste Form, in der sich die Menschenwürde auftut: das empörte Gesicht eines Kellners, dem man geklopft hat, nachdem man vergebens gerufen hat.
Karl Kraus
Es ist gefährlich, den Leuten zu sagen, daß ihre Gesetze nicht gerecht seien, denn die Leute gehorchen ihnen nur, wenn sie glauben, daß ihre Gesetze gerecht seien.
Blaise Pascal
Wer eine Lage oder einen Menschen als hoffnungslos hinstellt, schlägt dem Herrgott die Tür vor der Nase zu.
Unbekannt
Leiste mehr, als sie verlangen! Mehr ist weniger, sieht aber nach mehr aus.
Unbekannt
Gott hat das Leben lieb, der Teufel hat den Tod lieb.
Martin Luther
Was zu Herzen gehen soll, muß von Herzen kommen.
Jean-Jacques Rousseau
Sich zu entscheiden birgt immer auch einen Verlust.
© Dorothee Friehl