dir nicht immer gelingt, gemäß den rechten Grundsätzen alles, was du tust, zu vollbringen!
Marc Aurel
Sowohl Gott, als auch die Wissenschaften sind eine Glaubens- und Sinnfrage. Voraussetzung für Beides ist, daß ›man‹ glauben muß, daß ›etwas‹ zu prüfen und ein Ergebnis zu erzielen ist. Die Wissenschaft versucht anhand von Wirklichkeiten ›die Wahrheit‹ zu finden; das ›Wort Gottes‹ beschreibt anhand der Wahrheit die vorzufindende Wirklichkeit. Wissenschaft versucht anhand von Wirkung/Wirklichkeiten die ›Ursache/n‹ zu erklären; ›Wort Gottes‹ erklärt anhand von Ursache/n die Wirkung/Wirklichkeiten. Und Beides erzeugt/e Widerstand; allerdings nicht auf Grund von Wahrheit, sondern auf Grund von Auslegung/en.
© Robert Kroiß
Der Mond. Dies Wort so ahnungsreich,
So treffend, weil es rund und weich –
Wer wäre wohl so kaltbedächtig,
So herzlos, hart und niederträchtig,
Daß es ihm nicht, wenn er es liest,
Sanftschauernd durch die Seele fließt? –
Wilhelm Busch
Während das Eis der Gletscher mehr und mehr schmilzt, türmt sich der Eisberg der Gleichgültigkeit gegen die Naturzerstörung immer höher auf.
© Christa Schyboll
Minderheit: das sind die Leute, die der Mehrheit den Sieg finanzieren.
© Billy
Es heißt das ganze Leben verschlafen, wenn man an seine Träume glaubt.
Aus China
Von der Sinnlichkeit eines weiblichen Hintern geht für manche Männer mehr Gefahr aus als vom weiblichen Hintersinn.
© Reiner Klüting
Üb nicht immer nur Treu und Redlichkeit, sondern tue es auch.
© Christoph Fechler
Es ist völlig ohne Bedeutung, wie sich der Mensch die Welt erklärt;
fest steht nur, dass er dieses muss.
© Andreas Herteux
Marc Aurel
Sowohl Gott, als auch die Wissenschaften sind eine Glaubens- und Sinnfrage. Voraussetzung für Beides ist, daß ›man‹ glauben muß, daß ›etwas‹ zu prüfen und ein Ergebnis zu erzielen ist. Die Wissenschaft versucht anhand von Wirklichkeiten ›die Wahrheit‹ zu finden; das ›Wort Gottes‹ beschreibt anhand der Wahrheit die vorzufindende Wirklichkeit. Wissenschaft versucht anhand von Wirkung/Wirklichkeiten die ›Ursache/n‹ zu erklären; ›Wort Gottes‹ erklärt anhand von Ursache/n die Wirkung/Wirklichkeiten. Und Beides erzeugt/e Widerstand; allerdings nicht auf Grund von Wahrheit, sondern auf Grund von Auslegung/en.
© Robert Kroiß
Der Mond. Dies Wort so ahnungsreich,
So treffend, weil es rund und weich –
Wer wäre wohl so kaltbedächtig,
So herzlos, hart und niederträchtig,
Daß es ihm nicht, wenn er es liest,
Sanftschauernd durch die Seele fließt? –
Wilhelm Busch
Während das Eis der Gletscher mehr und mehr schmilzt, türmt sich der Eisberg der Gleichgültigkeit gegen die Naturzerstörung immer höher auf.
© Christa Schyboll
Minderheit: das sind die Leute, die der Mehrheit den Sieg finanzieren.
© Billy
Es heißt das ganze Leben verschlafen, wenn man an seine Träume glaubt.
Aus China
Von der Sinnlichkeit eines weiblichen Hintern geht für manche Männer mehr Gefahr aus als vom weiblichen Hintersinn.
© Reiner Klüting
Üb nicht immer nur Treu und Redlichkeit, sondern tue es auch.
© Christoph Fechler
Es ist völlig ohne Bedeutung, wie sich der Mensch die Welt erklärt;
fest steht nur, dass er dieses muss.
© Andreas Herteux