Wörtern Schicksal, Zukunft trösten und über die blinde Wirkung dieser unsichtbaren Gespenster seufzen.
Friedrich Maximilian von Klinger
Menschen, die bloß einen Beruf haben, das heißt eine Haut, die sie mit einem nicht näher zu bezeichnenden Ich=Nicht-ich ausfüllen, brauchen, was sie Zerstreuung heißen.
Richard von Schaukal
Die Gesellschaft ist nichts anderes als die Weiterentwicklung der Familie. Wenn der Mensch von der Familie aus verdorben ist, wird er ein unbrauchbares Glied des Staates.
Jean Baptiste Henri Lacordaire
Bei keinem Zusammenarbeiten ist ein Schuß persönlicher
Wärme, ist ein Schuß persönlicher Zuneigung zu entbehren.
Wo es friert, da wächst nichts.
Julius Langbehn
Die innere Stimme wird dir nichts zweimal sagen.
Unbekannt
Haikuh III - Für Hella
Stehst du schon lang da?
Los, Bella, besinn dich, und
nun ran an die Alm.
© Brigitte Fuchs
Übrigens: Leute, die sich für unwiderstehlich halten, sind meist unausstehlich.
Unbekannt
Was die Spatzen unter den Vögeln, sind die Kapuziner unter den Ordensleuten.
© Br. Paulus Terwitte
Es scheint nur so, daß Zeit etwas Wirkliches ist, Zeit ist nicht wirklich.
Unbekannt
Friedrich Maximilian von Klinger
Menschen, die bloß einen Beruf haben, das heißt eine Haut, die sie mit einem nicht näher zu bezeichnenden Ich=Nicht-ich ausfüllen, brauchen, was sie Zerstreuung heißen.
Richard von Schaukal
Die Gesellschaft ist nichts anderes als die Weiterentwicklung der Familie. Wenn der Mensch von der Familie aus verdorben ist, wird er ein unbrauchbares Glied des Staates.
Jean Baptiste Henri Lacordaire
Bei keinem Zusammenarbeiten ist ein Schuß persönlicher
Wärme, ist ein Schuß persönlicher Zuneigung zu entbehren.
Wo es friert, da wächst nichts.
Julius Langbehn
Die innere Stimme wird dir nichts zweimal sagen.
Unbekannt
Haikuh III - Für Hella
Stehst du schon lang da?
Los, Bella, besinn dich, und
nun ran an die Alm.
© Brigitte Fuchs
Übrigens: Leute, die sich für unwiderstehlich halten, sind meist unausstehlich.
Unbekannt
Was die Spatzen unter den Vögeln, sind die Kapuziner unter den Ordensleuten.
© Br. Paulus Terwitte
Es scheint nur so, daß Zeit etwas Wirkliches ist, Zeit ist nicht wirklich.
Unbekannt