zugefügt hat, aber große Träume und ab und zu selbst Erfolg kommen oft aus Not und Unglück hervor.
Unbekannt
Diese kreuzdumme Frage "Glaubst Du an mich?" hörte sich doch selbst bei Göttern töricht an. Stammt sie gar aus Menschenmund, wird die Geschmacklosigkeit allerdings unerträglich.
© Peter Rudl
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Bibel
Eine gefährliche Schwäche der Deutschen besteht in ihrer Unfähigkeit, dreiste Schwindler rechtzeitig als Feinde zu erkennen, besonders wenn sie sich als Freunde ausgeben.
© Prof. Dr. Wilhelm Schwöbel
Genieße alles dankbar, was von außen kommt,
aber hänge an nichts.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Die Schlange sticht nicht ungereizt.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Schlagerautoren lassen für ihre Vergehen gern Unschuldige büßen.
© Manfred Hinrich
Für diesen Anzug hätten Sie eine Tracht verdient.
© Lothar Bölck
Der Friede ist mehr wert als die Wahrheit.
Aristoteles
Unbekannt
Diese kreuzdumme Frage "Glaubst Du an mich?" hörte sich doch selbst bei Göttern töricht an. Stammt sie gar aus Menschenmund, wird die Geschmacklosigkeit allerdings unerträglich.
© Peter Rudl
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.
Bibel
Eine gefährliche Schwäche der Deutschen besteht in ihrer Unfähigkeit, dreiste Schwindler rechtzeitig als Feinde zu erkennen, besonders wenn sie sich als Freunde ausgeben.
© Prof. Dr. Wilhelm Schwöbel
Genieße alles dankbar, was von außen kommt,
aber hänge an nichts.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Die Schlange sticht nicht ungereizt.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Schlagerautoren lassen für ihre Vergehen gern Unschuldige büßen.
© Manfred Hinrich
Für diesen Anzug hätten Sie eine Tracht verdient.
© Lothar Bölck
Der Friede ist mehr wert als die Wahrheit.
Aristoteles