zusamm'tritt und am End' wo hineinfallt, wo er noch viel schlechter liegt als in der Wiegen.
Johann Nepomuk Nestroy
Der Wind des Lebens ist mächtig und eigensinnig, er erhält manch längst erloschen geglaubte Glut und entfacht sie zu neuem Feuer.
© Justus Vogt
Wenn manDas Volk ist ein Ries' in der Wieg'n, der erwacht, aufseht, herumtargelt, alles zusamm'tritt und am End' wo hineinfallt, wo er noch viel schlechter liegt als in der Wiegen.
Johann Nepomuk Nestroy
Der Wind des Lebens ist mächtig und eigensinnig, er erhält manch längst erloschen geglaubte Glut und entfacht sie zu neuem Feuer.
© Justus Vogt
Wenn manwill, kann man alles verreißen; wenn manDas Volk ist ein Ries' in der Wieg'n, der erwacht, aufseht, herumtargelt, alles zusamm'tritt und am End' wo hineinfallt, wo er noch viel schlechter liegt als in der Wiegen.
Johann Nepomuk Nestroy
Der Wind des Lebens ist mächtig und eigensinnig, er erhält manch längst erloschen geglaubte Glut und entfacht sie zu neuem Feuer.
© Justus Vogt
Wenn manDas Volk ist ein Ries' in der Wieg'n, der erwacht, aufseht, herumtargelt, alles zusamm'tritt und am End' wo hineinfallt, wo er noch viel schlechter liegt als in der Wiegen.
Johann Nepomuk Nestroy
Der Wind des Lebens ist mächtig und eigensinnig, er erhält manch längst erloschen geglaubte Glut und entfacht sie zu neuem Feuer.
© Justus Vogt
Wenn manwill, kann man alles verreißen; wenn mansoll, kann man alles bejubeln – mehr braucht ein Rezensent nicht zu wissen.
© Ulrich Erckenbrecht
Meer
Meer
ich wollte dich beschreiben
doch da hatten
deine Wellen schon
meine Gedanken
hinter den Horizont getragen
ins erste Morgenlicht
so stehe ich hier
und schweige
umgeben vom Rauschen
und der Unendlichkeit
des Augenblicks
© Engelbert Schinkel
Die Naturen, welche die besten zu sein glauben, bedürfen am meisten der Zügelung.
Xenophon
Liebe ist, wenn man sich wünscht, daß man dem anderen nie begegnet wäre, weil man ihn nicht für immer haben kann.
© Christoph Mayr
Oft kann Vergangenes erst nach gründlicher Würdigung sterben.
© Michael Marie Jung
Emotionen wie Hass, Neid oder Dünkel
sind erstarrte Liebe.
© Peter Horton
Das Weib sei frei und lebe sich aus!
Treue verdirbt den Charakter!
Theodor Etzel
Seien wir froh um jeden Namen; wären die Menschen beziffert, könnten wir sie uns noch viel schlechter merken.
© Ernst R. Hauschka
Johann Nepomuk Nestroy
Der Wind des Lebens ist mächtig und eigensinnig, er erhält manch längst erloschen geglaubte Glut und entfacht sie zu neuem Feuer.
© Justus Vogt
Wenn manDas Volk ist ein Ries' in der Wieg'n, der erwacht, aufseht, herumtargelt, alles zusamm'tritt und am End' wo hineinfallt, wo er noch viel schlechter liegt als in der Wiegen.
Johann Nepomuk Nestroy
Der Wind des Lebens ist mächtig und eigensinnig, er erhält manch längst erloschen geglaubte Glut und entfacht sie zu neuem Feuer.
© Justus Vogt
Wenn manwill, kann man alles verreißen; wenn manDas Volk ist ein Ries' in der Wieg'n, der erwacht, aufseht, herumtargelt, alles zusamm'tritt und am End' wo hineinfallt, wo er noch viel schlechter liegt als in der Wiegen.
Johann Nepomuk Nestroy
Der Wind des Lebens ist mächtig und eigensinnig, er erhält manch längst erloschen geglaubte Glut und entfacht sie zu neuem Feuer.
© Justus Vogt
Wenn manDas Volk ist ein Ries' in der Wieg'n, der erwacht, aufseht, herumtargelt, alles zusamm'tritt und am End' wo hineinfallt, wo er noch viel schlechter liegt als in der Wiegen.
Johann Nepomuk Nestroy
Der Wind des Lebens ist mächtig und eigensinnig, er erhält manch längst erloschen geglaubte Glut und entfacht sie zu neuem Feuer.
© Justus Vogt
Wenn manwill, kann man alles verreißen; wenn mansoll, kann man alles bejubeln – mehr braucht ein Rezensent nicht zu wissen.
© Ulrich Erckenbrecht
Meer
Meer
ich wollte dich beschreiben
doch da hatten
deine Wellen schon
meine Gedanken
hinter den Horizont getragen
ins erste Morgenlicht
so stehe ich hier
und schweige
umgeben vom Rauschen
und der Unendlichkeit
des Augenblicks
© Engelbert Schinkel
Die Naturen, welche die besten zu sein glauben, bedürfen am meisten der Zügelung.
Xenophon
Liebe ist, wenn man sich wünscht, daß man dem anderen nie begegnet wäre, weil man ihn nicht für immer haben kann.
© Christoph Mayr
Oft kann Vergangenes erst nach gründlicher Würdigung sterben.
© Michael Marie Jung
Emotionen wie Hass, Neid oder Dünkel
sind erstarrte Liebe.
© Peter Horton
Das Weib sei frei und lebe sich aus!
Treue verdirbt den Charakter!
Theodor Etzel
Seien wir froh um jeden Namen; wären die Menschen beziffert, könnten wir sie uns noch viel schlechter merken.
© Ernst R. Hauschka