geistlos, ich denke, das ist der Punkt.
© Peter Rudl
Es ist für den Menschen keine Schande, dem Schmerz zu unterliegen, aber es ist eine Schande für ihn, der Lust zu unterliegen.
Blaise Pascal
Wenn die Liebe mit unerfahrenen Kindern ihr Spiel zu spielen versteht, dann können wir an diesen Kindern Verstand und Klugheit finden.
Gottfried von Straßburg
Die Natur ist der erste, ursprüngliche Gegenstand der Religion, wie die Geschichte aller Religionen und Völker sattsam beweist.
Ludwig Feuerbach
Heb' unverzagt das Haupt empor,
Will dich das Unglück niederdrücken.
Wie schauerlich der Abgrund auch,
Er läßt sich dennoch überbrücken.
Nicht immer weil das Glück im Thal,
Oft weilt's auf steilem Felsenrücken;
An Stellen, wo du's nie geahnt,
Kannst du die schönsten Blumen pflücken.
Unbekannt
Der Richter soll sich fürchten, als ob die Hölle unter ihm geöffnet sei.
Talmud
In dem Maße, als die Genüsse zunehmen, nimmt die Empfänglichkeit für sie ab. Das Gewohnte wir nicht mehr als Genuß empfunden.
Arthur Schopenhauer
Alles, worein der Mensch sich ernstlich einläßt, ist ein Unendliches, nur durch wetteifernde Tätigkeit weiß er sich dagegen zu helfen ...
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn ich schweige, erfahre ich die Unzulänglichkeiten der anderen und verberge meine eigene.
Zenon von Elea
Heiterkeit entlastet das Herz.
Hippokrates von Kos
© Peter Rudl
Es ist für den Menschen keine Schande, dem Schmerz zu unterliegen, aber es ist eine Schande für ihn, der Lust zu unterliegen.
Blaise Pascal
Wenn die Liebe mit unerfahrenen Kindern ihr Spiel zu spielen versteht, dann können wir an diesen Kindern Verstand und Klugheit finden.
Gottfried von Straßburg
Die Natur ist der erste, ursprüngliche Gegenstand der Religion, wie die Geschichte aller Religionen und Völker sattsam beweist.
Ludwig Feuerbach
Heb' unverzagt das Haupt empor,
Will dich das Unglück niederdrücken.
Wie schauerlich der Abgrund auch,
Er läßt sich dennoch überbrücken.
Nicht immer weil das Glück im Thal,
Oft weilt's auf steilem Felsenrücken;
An Stellen, wo du's nie geahnt,
Kannst du die schönsten Blumen pflücken.
Unbekannt
Der Richter soll sich fürchten, als ob die Hölle unter ihm geöffnet sei.
Talmud
In dem Maße, als die Genüsse zunehmen, nimmt die Empfänglichkeit für sie ab. Das Gewohnte wir nicht mehr als Genuß empfunden.
Arthur Schopenhauer
Alles, worein der Mensch sich ernstlich einläßt, ist ein Unendliches, nur durch wetteifernde Tätigkeit weiß er sich dagegen zu helfen ...
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn ich schweige, erfahre ich die Unzulänglichkeiten der anderen und verberge meine eigene.
Zenon von Elea
Heiterkeit entlastet das Herz.
Hippokrates von Kos