müde machen.
Charles Dickens
Ich verlange von den Leuten nicht, daß sie mir angenehm sind, weil es mich vor dem Problem bewahrt, sie zu mögen.
Jane Austen
Wer danach strebt ein "großer Mensch" werden zu wollen, übersieht, daß es schon eine große Leistung ist, ganz einfach ein Mensch zu sein.
© Willy Meurer
Entscheidungen, die man nachher bereut, sind die Rechtschreibfehler in unserem Leben: Man meinte, es sei richtig, aber es war falsch.
© Ernst R. Hauschka
Das Tischtuch ist zerschnitten,
ihr wißt, wie das gemeint
nach ritterlichen Sitten:
Nun sind wir ewig feind.
Ludwig Uhland
Vorurteile: vorläufige Urteile, insofern sie als Grundsätze angenommen werden.
Immanuel Kant
Wenn der Schmerz die Seele frißt, ist jede Krankheit vergessen!
© Ernst Ramhofer
Seid überzeugt, daß auf die Nacht der Tag folgt.
Alfonso Maria di Liguori
Beginne diesen Morgen mit einem Lächeln und Du wirst sehen, daß es ein guter Tag wird.
© Achim Rößler
So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei.
Johann Anton Leisewitz
Charles Dickens
Ich verlange von den Leuten nicht, daß sie mir angenehm sind, weil es mich vor dem Problem bewahrt, sie zu mögen.
Jane Austen
Wer danach strebt ein "großer Mensch" werden zu wollen, übersieht, daß es schon eine große Leistung ist, ganz einfach ein Mensch zu sein.
© Willy Meurer
Entscheidungen, die man nachher bereut, sind die Rechtschreibfehler in unserem Leben: Man meinte, es sei richtig, aber es war falsch.
© Ernst R. Hauschka
Das Tischtuch ist zerschnitten,
ihr wißt, wie das gemeint
nach ritterlichen Sitten:
Nun sind wir ewig feind.
Ludwig Uhland
Vorurteile: vorläufige Urteile, insofern sie als Grundsätze angenommen werden.
Immanuel Kant
Wenn der Schmerz die Seele frißt, ist jede Krankheit vergessen!
© Ernst Ramhofer
Seid überzeugt, daß auf die Nacht der Tag folgt.
Alfonso Maria di Liguori
Beginne diesen Morgen mit einem Lächeln und Du wirst sehen, daß es ein guter Tag wird.
© Achim Rößler
So lange war ich Vater und mußte erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei.
Johann Anton Leisewitz