sind doch Wohlgeruch und Schönheit.
© Kurt Haberstich
An die Günstigen
Dichter lieben nicht zu schweigen,
Wollen sich der Menge zeigen.
Lob und Tadel muß ja sein!
Niemand beichtet gern in Prosa;
Doch vertraun wir oft sub Rosa
In der Musen stillem Hain.
Was ich irrte, was ich strebte,
Was ich litt und was ich lebte,
Sind hier Blumen nur im Strauß;
Und das Alter wie die Jugend,
Und der Fehler wie die Tugend
Nimmt sich gut in Liedern aus.
Johann Wolfgang von Goethe
Manchmal ist Aufschauen mein einziger Ausweg
Sometimes my only escape is to look up.
Unbekannt
Das Mandat zur Menschlichkeit
besteht auch ohne Auftrag.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Dem Verstandesmenschen sagt das Leben nichts.
Er schweigt und duldet.
© peter e. schumacher
Das öffentliche Wohl verlangt, dass man verrate,
dass man lüge und dass man metzele.
Michel de Montaigne
In der Hektik verliert sich die Logik.
© Fred Ammon
Ich hoffe doch
Und zweifle noch.
Deutsches Sprichwort
Dem ertrinkenden Hund bietet jeder Wasser an.
Aus England
Lebenserfahrungen sind wie Kinder:
man verdient sie nicht, man macht sie.
© Fred Ammon
© Kurt Haberstich
An die Günstigen
Dichter lieben nicht zu schweigen,
Wollen sich der Menge zeigen.
Lob und Tadel muß ja sein!
Niemand beichtet gern in Prosa;
Doch vertraun wir oft sub Rosa
In der Musen stillem Hain.
Was ich irrte, was ich strebte,
Was ich litt und was ich lebte,
Sind hier Blumen nur im Strauß;
Und das Alter wie die Jugend,
Und der Fehler wie die Tugend
Nimmt sich gut in Liedern aus.
Johann Wolfgang von Goethe
Manchmal ist Aufschauen mein einziger Ausweg
Sometimes my only escape is to look up.
Unbekannt
Das Mandat zur Menschlichkeit
besteht auch ohne Auftrag.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Dem Verstandesmenschen sagt das Leben nichts.
Er schweigt und duldet.
© peter e. schumacher
Das öffentliche Wohl verlangt, dass man verrate,
dass man lüge und dass man metzele.
Michel de Montaigne
In der Hektik verliert sich die Logik.
© Fred Ammon
Ich hoffe doch
Und zweifle noch.
Deutsches Sprichwort
Dem ertrinkenden Hund bietet jeder Wasser an.
Aus England
Lebenserfahrungen sind wie Kinder:
man verdient sie nicht, man macht sie.
© Fred Ammon