was sie gehört haben und ihnen zugesagt hat.
© Ernst Ferstl
Kein Zeitalter spinnt aus sich allein sein Gewebe. Jedes Tagwerk ruht auf der Vergangenheit Grund und Boden.
Friedrich Ludwig Jahn
Es ist ein ungeheurer Vorteil, nichts getan zu haben, aber man soll keinen Mißbrauch damit treiben.
Antoine Comte de Rivarol
Mein Blick ruht gern auf dir
Du Mädchenangesicht,
Weil du so lieblich bist
Und ahnst es nicht.
Wie in der Frühlingsluft
Das Veilchen Düfte haucht,
Ist in der Anmut Duft
Dein Tun gehaucht.
Du lächelst freundlich mir
Du meiner Seele Licht –
Wie du so lieb mir bist –
Du ahnst es nicht.
Heinrich Seidel
Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
sie war, als ob sie bluten könnte, rot;
da sprach ich schauernd im Vorübergehn:
so weit im Leben ist zu nah am Tod!
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
nur leise strich ein weißer Schmetterling,
doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
bewegte, sie empfand es und verging.
Christian Friedrich Hebbel
Vergib dir nichts, den andern viel!
Unbekannt
Es muß die Person zur großen Sache werden,
sonst hört die Liebe auf.
Siegfried Brunn
Die geben einen Halt, im Leben einen Stab
Der Worte vier: Halt ein! Halt aus! Halt an! Halt ab!
Friedrich Rückert
Musik ist das Unsagbare.
Friedrich (Bedrich) Smetana
© Ernst Ferstl
Kein Zeitalter spinnt aus sich allein sein Gewebe. Jedes Tagwerk ruht auf der Vergangenheit Grund und Boden.
Friedrich Ludwig Jahn
Es ist ein ungeheurer Vorteil, nichts getan zu haben, aber man soll keinen Mißbrauch damit treiben.
Antoine Comte de Rivarol
Mein Blick ruht gern auf dir
Du Mädchenangesicht,
Weil du so lieblich bist
Und ahnst es nicht.
Wie in der Frühlingsluft
Das Veilchen Düfte haucht,
Ist in der Anmut Duft
Dein Tun gehaucht.
Du lächelst freundlich mir
Du meiner Seele Licht –
Wie du so lieb mir bist –
Du ahnst es nicht.
Heinrich Seidel
Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
sie war, als ob sie bluten könnte, rot;
da sprach ich schauernd im Vorübergehn:
so weit im Leben ist zu nah am Tod!
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
nur leise strich ein weißer Schmetterling,
doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag
bewegte, sie empfand es und verging.
Christian Friedrich Hebbel
Vergib dir nichts, den andern viel!
Unbekannt
Es muß die Person zur großen Sache werden,
sonst hört die Liebe auf.
Siegfried Brunn
Die geben einen Halt, im Leben einen Stab
Der Worte vier: Halt ein! Halt aus! Halt an! Halt ab!
Friedrich Rückert
Musik ist das Unsagbare.
Friedrich (Bedrich) Smetana