Treuen, das sind die Helden, die unsere Zeit braucht.
Emil Adolf Victor Ertl
Sorge nie, daß ich verrate
Meine Liebe vor der Welt,
Wenn mein Mund ob deiner Schönheit
Von Metaphern überquellt.
Unter einem Wald von Blumen
Liegt, in still verborgner Hut,
Jenes glühende Geheimnis,
Jene tief geheime Glut.
Sprühn einmal verdächtge Funken
aus den Rosen – sorge nie!
Diese Welt glaubt nicht an Flammen
Und sie nimmt's für Poesie.
Heinrich Heine
Einsame alte Damen beanspruchen allein stehende Töchter,
als seien sie deren einziger Lebensinhalt.
© Else Pannek
Oft aus weisen Seelentiefen meldet sich
der Volksmund zu Wort.
© Michael Marie Jung
Der Strom der Tränen ist nicht helle,
Doch wäscht man Gold aus seiner Welle.
Paul von Heyse
Im Leben ist es wie in einem Tretboot: Um vorwärts zu kommen,
muss man viel strampeln.
© Horst Rehmann
Des Gottesfriedens Heimat ist das Haus.
Johann Heinrich Bernhard Dräseke
Erlaubt ist, was gelingt.
© Timm Bächle
Samt am Kragen
Hunger im Magen.
Deutsches Sprichwort
tröstlich: auch Genies benehmen
sich manchmal wie Idioten
© Anke Maggauer-Kirsche
Emil Adolf Victor Ertl
Sorge nie, daß ich verrate
Meine Liebe vor der Welt,
Wenn mein Mund ob deiner Schönheit
Von Metaphern überquellt.
Unter einem Wald von Blumen
Liegt, in still verborgner Hut,
Jenes glühende Geheimnis,
Jene tief geheime Glut.
Sprühn einmal verdächtge Funken
aus den Rosen – sorge nie!
Diese Welt glaubt nicht an Flammen
Und sie nimmt's für Poesie.
Heinrich Heine
Einsame alte Damen beanspruchen allein stehende Töchter,
als seien sie deren einziger Lebensinhalt.
© Else Pannek
Oft aus weisen Seelentiefen meldet sich
der Volksmund zu Wort.
© Michael Marie Jung
Der Strom der Tränen ist nicht helle,
Doch wäscht man Gold aus seiner Welle.
Paul von Heyse
Im Leben ist es wie in einem Tretboot: Um vorwärts zu kommen,
muss man viel strampeln.
© Horst Rehmann
Des Gottesfriedens Heimat ist das Haus.
Johann Heinrich Bernhard Dräseke
Erlaubt ist, was gelingt.
© Timm Bächle
Samt am Kragen
Hunger im Magen.
Deutsches Sprichwort
tröstlich: auch Genies benehmen
sich manchmal wie Idioten
© Anke Maggauer-Kirsche