ganze Jahr ein Fest.
Johann Wolfgang von Goethe
An den Wind
Ich wandre fort ins ferne Land;
Noch einmal blickt' ich um, bewegt,
Und sah, wie sie den Mund geregt,
Und wie gewinket mit der Hand.
Wohl rief sie noch ein freundlich Wort
Mir nach auf meinen trüben Gang,
Doch hört' ich nicht den liebsten Klang,
Weil ihn der Wind getragen fort.
Daß ich mein Glück verlassen muß,
Du rauher, kalter Windeshauch,
Ist's nicht genug, daß du mir auch
Entreißest ihren letzten Gruß?
Nikolaus Lenau
Leben ist ein Kieselstein, versunken;
Taten sind die Kreise, die er schlägt.
George Meredith
Geld kann die Menschen zerstören –
kein Geld auch.
© Bernhard Steiner
Die Wortlosigkeit des Gästebuchs:
ein Erlebnis, wie die Seele baumelt.
© Dr. phil. Friedemann Spicker
Keine Zeit mehr,
alle totgeschlagen
© Walter Ludin und Anke Maggauer-Kirsche
Ohne Sonntag gibt's nur noch Werktage.
Unbekannt
Die Welt ist das, was wir uns aus ihr machen.
Paul von Heyse
Erkannter Irrtum führt zur Wahrheit.
Unbekannt
Mit Worten mahnt man den Menschen für eine Stunde,
mit einem Buch für immer.
Aus Rußland
Johann Wolfgang von Goethe
An den Wind
Ich wandre fort ins ferne Land;
Noch einmal blickt' ich um, bewegt,
Und sah, wie sie den Mund geregt,
Und wie gewinket mit der Hand.
Wohl rief sie noch ein freundlich Wort
Mir nach auf meinen trüben Gang,
Doch hört' ich nicht den liebsten Klang,
Weil ihn der Wind getragen fort.
Daß ich mein Glück verlassen muß,
Du rauher, kalter Windeshauch,
Ist's nicht genug, daß du mir auch
Entreißest ihren letzten Gruß?
Nikolaus Lenau
Leben ist ein Kieselstein, versunken;
Taten sind die Kreise, die er schlägt.
George Meredith
Geld kann die Menschen zerstören –
kein Geld auch.
© Bernhard Steiner
Die Wortlosigkeit des Gästebuchs:
ein Erlebnis, wie die Seele baumelt.
© Dr. phil. Friedemann Spicker
Keine Zeit mehr,
alle totgeschlagen
© Walter Ludin und Anke Maggauer-Kirsche
Ohne Sonntag gibt's nur noch Werktage.
Unbekannt
Die Welt ist das, was wir uns aus ihr machen.
Paul von Heyse
Erkannter Irrtum führt zur Wahrheit.
Unbekannt
Mit Worten mahnt man den Menschen für eine Stunde,
mit einem Buch für immer.
Aus Rußland