nichts Besseres vorzuweisen haben.
© Prof. Dr. Wilhelm Schwöbel
Ob arm oder reich, niemand ist gut oder glücklich, wenn ihn das Schicksal nicht auf den richtigen Platz gestellt hat.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Wir reden viele Sprachen mit Worten, Augen, Händen, Zeichen; viele, viele, und Liebe spricht sie alle.
August Pauly
Zwiefacher Kampf
Und ist das Bischen Raum gewonnen,
Auf dem zur Noth das Dasein ruht,
Hat schon die Seele sich besonnen,
Daß nicht erreicht ihr höchstes Gut.
Es gilt, sich für ein Leben plagen,
Das die Erkenntniß von sich weist.
Den Kampf um's Dasein führt der Magen,
Doch mit dem Dasein kämpft der Geist.
Hieronymus Lorm
Ach, die Menschenseele gleichet
Nur zu sehr dem armen Meere,
Das nicht weiß, ob's noch am Abend,
Wie am Morgen sanft sich wiegen,
Mond und Sterne widerspiegeln,
Oder, brüllend, grimmig schäumend,
Wider Erd' und Himmel toben
Und sein blau' Gewand an Klippen
Und am Felsen wird zerreißen;
Ach! das weiß es nicht; es eignet
Ja des Sturmes fremder Macht.
Ernst Benjamin Salomo Raupach
Wir sind nicht auf dieser Welt, um zu genießen,
sondern um unsere Schuldigkeit zu tun.
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Appius Claudius Caesus
Was mit den Händen gemacht ist, das sind keine Götter.
Bibel
Erfahrung ist ein überreiches Bergwerk, aus dem viele Menschen Lebensschätze ausgraben.
Sándor Petöfi
© Prof. Dr. Wilhelm Schwöbel
Ob arm oder reich, niemand ist gut oder glücklich, wenn ihn das Schicksal nicht auf den richtigen Platz gestellt hat.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Wir reden viele Sprachen mit Worten, Augen, Händen, Zeichen; viele, viele, und Liebe spricht sie alle.
August Pauly
Zwiefacher Kampf
Und ist das Bischen Raum gewonnen,
Auf dem zur Noth das Dasein ruht,
Hat schon die Seele sich besonnen,
Daß nicht erreicht ihr höchstes Gut.
Es gilt, sich für ein Leben plagen,
Das die Erkenntniß von sich weist.
Den Kampf um's Dasein führt der Magen,
Doch mit dem Dasein kämpft der Geist.
Hieronymus Lorm
Ach, die Menschenseele gleichet
Nur zu sehr dem armen Meere,
Das nicht weiß, ob's noch am Abend,
Wie am Morgen sanft sich wiegen,
Mond und Sterne widerspiegeln,
Oder, brüllend, grimmig schäumend,
Wider Erd' und Himmel toben
Und sein blau' Gewand an Klippen
Und am Felsen wird zerreißen;
Ach! das weiß es nicht; es eignet
Ja des Sturmes fremder Macht.
Ernst Benjamin Salomo Raupach
Wir sind nicht auf dieser Welt, um zu genießen,
sondern um unsere Schuldigkeit zu tun.
Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Appius Claudius Caesus
Was mit den Händen gemacht ist, das sind keine Götter.
Bibel
Erfahrung ist ein überreiches Bergwerk, aus dem viele Menschen Lebensschätze ausgraben.
Sándor Petöfi