ihre Verschrottung.
© Dr. rer. pol. André Brie
Jammervolle Tränen liefen über dein Gesicht,
vom Weinen gerötete Augen sprachen
von Wehmut und Schmerz.
Sanftmütige Tränen liefen über dein Gesicht,
unsicher fragende Augen verrieten
deine Zweifel, deine Sehnsucht.
Deine Tränen zeigten mir
den fühlenden Menschen
hinter deinem Gesicht.
Deine Augen erlaubten mir
den Blick in deine Seele.
Dafür dank ich dir.
© Volker Baumunk
Arbeit und Pflichtgefühl stählen
Charakter und Gesundheit.
Unbekannt
Ich weiß wohl, daß derjenige auf Ewigkeit hofft,
der hier zu kurz gekommen ist.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Ein Glaubensbekenntnis ist heute weltweit verbreitet,
dabei kurz und konfessionslos – Internet.
© Justus Vogt
Gibt es Gemeines in der Kunst? – Ich glaube,
auch der Rinnstein der Milchstraße ist mit Sternen gepflastert.
Alois Essigmann
Ich bin die Strafe Gottes.
Dschingis Khan
Das Leben ist ein Kampf? Dann siege!
Unbekannt
Faule Leut', listige Leut'.
Deutsches Sprichwort
Viele, die vor der Leere flüchten, übersehen,
daß die Leere der Freiheit Raum gibt.
© Anselm Vogt
© Dr. rer. pol. André Brie
Jammervolle Tränen liefen über dein Gesicht,
vom Weinen gerötete Augen sprachen
von Wehmut und Schmerz.
Sanftmütige Tränen liefen über dein Gesicht,
unsicher fragende Augen verrieten
deine Zweifel, deine Sehnsucht.
Deine Tränen zeigten mir
den fühlenden Menschen
hinter deinem Gesicht.
Deine Augen erlaubten mir
den Blick in deine Seele.
Dafür dank ich dir.
© Volker Baumunk
Arbeit und Pflichtgefühl stählen
Charakter und Gesundheit.
Unbekannt
Ich weiß wohl, daß derjenige auf Ewigkeit hofft,
der hier zu kurz gekommen ist.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Ein Glaubensbekenntnis ist heute weltweit verbreitet,
dabei kurz und konfessionslos – Internet.
© Justus Vogt
Gibt es Gemeines in der Kunst? – Ich glaube,
auch der Rinnstein der Milchstraße ist mit Sternen gepflastert.
Alois Essigmann
Ich bin die Strafe Gottes.
Dschingis Khan
Das Leben ist ein Kampf? Dann siege!
Unbekannt
Faule Leut', listige Leut'.
Deutsches Sprichwort
Viele, die vor der Leere flüchten, übersehen,
daß die Leere der Freiheit Raum gibt.
© Anselm Vogt