sein und zu wissen - warum.
Henry van Dyke
Es treibt dich fort von Ort zu Ort
Es treibt dich fort von Ort zu Ort
du weißt nicht mal warum;
im Winde klingt ein sanftes Wort,
schaust dich verwundert um.
Die Liebe, die dahinten blieb,
sie ruft dich sanft zurück:
O komm zurück, ich hab dich lieb,
du bist mein einz'ges Glück.
Doch weiter, weiter, sonder Rast,
du darfst nicht stille stehn.
Was du so sehr geliebet hast,
sollst du nicht wiedersehn.
Heinrich Heine
Vertrauen wir fest auf Gott, dann können wir sicher sein,
daß wir nicht enttäuscht werden.
Thomas Morus
Nehmt die Masken ab, aber glaubt nicht,
daß ihr in Gesichter sehen werdet.
© Erhard Blanck
Soll es reichlich zu dir fließen,
reichlich andre laß genießen.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir könnten den Himmel in uns tragen, wenn wir nur den Mut hätten,
ihn in uns einzulassen.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Gewöhnlich nehmen wir unsere Fesseln mit.
Michel de Montaigne
Den Strom der Trauer mildert, wer ihn teilt.
Edward Young
Hasch macht gleichgültig. - Mir doch egal.
Unbekannt
Menschen, die sich nichts vormachen lassen,
kann man mit gutem Gewissen einiges nachmachen.
© Ernst Ferstl
Henry van Dyke
Es treibt dich fort von Ort zu Ort
Es treibt dich fort von Ort zu Ort
du weißt nicht mal warum;
im Winde klingt ein sanftes Wort,
schaust dich verwundert um.
Die Liebe, die dahinten blieb,
sie ruft dich sanft zurück:
O komm zurück, ich hab dich lieb,
du bist mein einz'ges Glück.
Doch weiter, weiter, sonder Rast,
du darfst nicht stille stehn.
Was du so sehr geliebet hast,
sollst du nicht wiedersehn.
Heinrich Heine
Vertrauen wir fest auf Gott, dann können wir sicher sein,
daß wir nicht enttäuscht werden.
Thomas Morus
Nehmt die Masken ab, aber glaubt nicht,
daß ihr in Gesichter sehen werdet.
© Erhard Blanck
Soll es reichlich zu dir fließen,
reichlich andre laß genießen.
Johann Wolfgang von Goethe
Wir könnten den Himmel in uns tragen, wenn wir nur den Mut hätten,
ihn in uns einzulassen.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Gewöhnlich nehmen wir unsere Fesseln mit.
Michel de Montaigne
Den Strom der Trauer mildert, wer ihn teilt.
Edward Young
Hasch macht gleichgültig. - Mir doch egal.
Unbekannt
Menschen, die sich nichts vormachen lassen,
kann man mit gutem Gewissen einiges nachmachen.
© Ernst Ferstl