unbekannt
Herbstbild
Der Herbst färbt nun den Blätterwald,
mit kunterbunten Farben,
und wenn die Sonne dazu strahlt,
wirkt er schon fast erhaben.
Sein Braun und Gelb und Violett,
gehüllt in Nebelschwaden,
erinnern an ein Himmelbett,
inmitten von Arkaden.
Wenn frischer Raureif es dann ziert,
durch Glitzern noch veredelt,
dann ist das Bild perfekt kreiert
und wird vom Wind umwirbelt.
© Horst Rehmann
Selbst dicke Freundschaften schließen eine
spätere Magersucht der Gefühle nicht aus.
© Martin Gerhard Reisenberg
Will man das Leben als eine Reihe von Zufällen sehen,
dann ist es für manchen eher eine Reihe von Reinfällen.
© Andrea Mira Meneghin
Wir gehen tausendmal den nämlichen Weg,
aber nimmer denselben.
Wilhelm Raabe
Um einen Ausweg zu finden,
muß man auf dem Weg sein.
© Peter Horton
Das Tagtägliche erschöpft mich!
Ludwig van Beethoven
Ich würde mir kein Wort glauben.
Graffito
Gott bietet eine Möglichkeit.
© Andrea Mira Meneghin
Je mehr Krankheiten erforscht werden,
um so kränker aber langlebiger
wird die Menschheit.
© Hermann Lahm
Herbstbild
Der Herbst färbt nun den Blätterwald,
mit kunterbunten Farben,
und wenn die Sonne dazu strahlt,
wirkt er schon fast erhaben.
Sein Braun und Gelb und Violett,
gehüllt in Nebelschwaden,
erinnern an ein Himmelbett,
inmitten von Arkaden.
Wenn frischer Raureif es dann ziert,
durch Glitzern noch veredelt,
dann ist das Bild perfekt kreiert
und wird vom Wind umwirbelt.
© Horst Rehmann
Selbst dicke Freundschaften schließen eine
spätere Magersucht der Gefühle nicht aus.
© Martin Gerhard Reisenberg
Will man das Leben als eine Reihe von Zufällen sehen,
dann ist es für manchen eher eine Reihe von Reinfällen.
© Andrea Mira Meneghin
Wir gehen tausendmal den nämlichen Weg,
aber nimmer denselben.
Wilhelm Raabe
Um einen Ausweg zu finden,
muß man auf dem Weg sein.
© Peter Horton
Das Tagtägliche erschöpft mich!
Ludwig van Beethoven
Ich würde mir kein Wort glauben.
Graffito
Gott bietet eine Möglichkeit.
© Andrea Mira Meneghin
Je mehr Krankheiten erforscht werden,
um so kränker aber langlebiger
wird die Menschheit.
© Hermann Lahm